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Archiv für August, 2009

Mit einem tollen Rabattangebot feiert die PC-Feuerwehr am Niederrhein einjähriges Jubiläum

31. August 2009

Seit einem Jahr ist Computer-Experte Bruno Neumann erfolgreicher PC-Feuerwehrmann

Hamburg/Niederrhein, den 31. August 2009 – Das Franchiseunternehmen PC-Feuerwehr eröffnete am 1. Oktober 2008 seinen Standort am Niederrhein. Mit Bruno Neumann hat die Gegend seitdem einen Experten vor Ort, der rund um die Uhr für seine Kunden erreichbar ist. Unter der bundesweit einheitlichen und gebührenfreien Hotline 0800/2 112 112 wird der PC-Fachmann am häufigsten zu Einsätzen gerufen, wenn es Probleme mit dem Netzwerk oder Server gibt. Aber auch wenn der PC oder das Notebook eines Kunden von gefährlichen Viren befallen ist oder defekte Hardware ausgetauscht werden muss, ist Neumann stets zur Stelle. Der Einsatzbereich der PC-Feuerwehr am Niederrhein umfasst auch die umliegenden Gebiete wie Rees, Bocholt und Hamminkeln, Voerde, Hünxe, Dinslaken und Rheinberg, Alpen Xanten sowie Sonsbeck.

„Es war vor einem Jahr genau die richtige Entscheidung, das Franchise-Konzept der PC-Feuerwehr zu wählen“, resümiert Bruno Neumann. „Mit den anderen Franchisepartnern des Unternehmens stehe ich in regem Kontakt, wodurch ein regelmäßiger Erfahrungsaustausch stattfindet. Obwohl ich mich für die Selbstständigkeit im Beruf entschieden habe, stehe ich dennoch nicht als Einzelkämpfer da – für mich die perfekte Mischung“, freut sich der Computer-Experte.
Aber nicht nur Neumann hat in diesen Tagen allen Grund zu feiern: Anlässlich seines einjährigen Bestehens gewährt er seinen Kunden am PC-Feuerwehr Standort Niederrhein bis zum 30. September 2009 zehn Prozent Rabatt auf alle Dienstleistungen, die das Unternehmen zur Verfügung stellt. Die Leistungspalette der PC-Feuerwehr reicht dabei von der Beratung, Wartung und Installation über Maßkonfiguration und Aufrüst-Service. Ob Neuinstallationen, Systemerweiterungen oder Software-Programmierungen nach Maß – alle Leistungen werden individuell auf die Bedürfnisse des Kunden abgestimmt.

Bruno Neumann kann bereits auf 24 Jahre Berufserfahrung in der IT-Branche zurückblicken. Die Begeisterung für die Informationstechnologie hat den gelernten Einzelhandelskaufmann schon früh in diesen Berufszweig gelenkt. Als stellvertretender IT-Leiter bei Bioscientia in Moers und IT-Leiter bei der Gesellschaft für Transfusionsmedizin Duisburg konnte er über mehrere Jahre Erfahrungen sammeln und sich für den Beruf des IT-Spezialisten qualifizieren. Durch zahlreiche Weiterbildungen und Seminare wie beispielsweise die Weiterbildung zum Softwareentwickler oder die Microsoft MCSE Zertifizierung bei der RWTUEV Akademie konnte sich Neumann weiter spezialisieren. Egal ob es um die Konfiguration, Planung und Realisierung von Netzwerken geht oder das Reparieren von Computer-Hardware, Druckern und anderen Peripheriegeräten, Neumann kennt sich aus.

Hamburg-Mitte: Neuer Azubi Hermann Bock

27. August 2009
Hermann Bock

Hermann Bock

Am 1. August 2009 hat Herr Hermann Bock seine Ausbildung zum IT-Kaufmann bei der PC-Feuerwehr Hamburg-Mitte GmbH begonnen. Wir freuen uns über die Verstärkung des Teams und darauf Herrn Bock die nächsten Jahre auszubilden und bei seinem Weg in die Arbeitswelt zu begleiten.

Der Computer streikt mal wieder? – Die PC-Feuerwehr hilft jetzt auch im Raum Hamburg-Eimsbüttel

26. August 2009

Sven Hanf

Sven Hanf

Neuer PC-Notdienst rückt in Hamburg-Eimsbüttel zu jeder Tages- und Nachtzeit aus

Hamburg-Eimsbüttel den 26. August 2009. Wer bislang auf teuren und zähen Support durch Hersteller oder Einzelhändler angewiesen war, kann sich jetzt von Sven Hanf von der PC-Feuerwehr Hamburg-Eimsbüttel helfen lassen. Unter der bundesweit einheitlichen und kostenfreien Hotline 0800/2 112 112 rettet der Computer-Experte rund um die Uhr Daten auf der Festplatte, tauscht defekte Monitore aus und bekämpft gefährliche Viren. Der 32-jährige Sven Hanf arbeitet bereits seit Februar 2007 bei der PC-Feuerwehr in Hamburg und leitet ab September als Geschäftsführer den neu geschaffenen PC-Feuerwehrstandort in Eimsbüttel. Ob Software- und Hardwaremigrationen, Einführung neuer Systeme, Erstellung und Erprobung von Notfallplänen sowie die Konzeption neuer Anlagen im Zuge von Unternehmensexpansionen – der ausgebildete IT-Systemelektroniker Hanf kennt sich aus.

„Ich habe in den vergangenen Jahren umfangreiche Projekterfahrung innerhalb des Betriebes gesammelt und freue mich jetzt auf die neue Herausforderung als Geschäftführer des Standortes Eimsbüttel. Für mich ist es besonders wichtig, den Kunden einen guten Service und fundiertes Fachwissen zu bieten“, erklärt Hanf.

Das Angebot der PC-Feuerwehr richtet sich nicht nur an gewerbliche Kunden, sondern auch an jeden privaten Computernutzer. Es umfasst eine umfangreiche Leistungspalette von der Beratung, Wartung und Installation über Maßkonfiguration, einen Aufrüst-Service bis hin zu PC-Schulungen.

Für die meisten Unternehmen sind leistungsfähige und stabile Netzwerke, Computer und Telefonanlagen obligatorisch. Mehr als 60% aller Erwerbstätigen nutzen bei der Arbeit einen PC und auch die PC-Ausstattung der deutschen Haushalte liegt, laut des Statistischen Bundesamtes (11/2008), bei etwa 76%. Durch die Komplexität moderner Technik entstehen jedoch häufig Probleme – hier greift der Einsatz der PC-Feuerwehr. Besonders für kleine und mittelständische Unternehmen wie etwa Handwerker, Ärzte und Rechtsanwälte spielt dabei eine reibungslos laufende EDV eine zentrale betriebswirtschaftliche Rolle.

Die PC-Feuerwehr arbeitet in Zeiteinheiten von 15 Minuten und bietet Privatpersonen einen besonders günstigen Tarif an. Außerdem umfasst das Angebot der PC-Feuerwehr einen 24 Stunden Vor-Ort-Service, um für die Kunden wie die Feuerwehr immer zur Stelle zu sein, wenn es „brennt“.

Kinder und Computer: So schützen Sie Ihre Sprösslinge vor den Gefahren in der virtuellen Welt

25. August 2009

Passend zum Weltkindertag am 20. September und zum Schulanfang gibt die PC-Feuerwehr Tipps, was es im Umgang mit Computern und Kindern zu beachten gilt.

Hamburg, 26. August 2009 – Computernutzer werden immer jünger. Schon fast 60 Prozent der 6- bis 13-Jährigen haben bereits Erfahrungen im Internet gesammelt (Quelle: Kids-Verbraucheranalyse 2009). Neben dem positiven Effekt, dass sie von klein auf den Umgang mit elektronischen Geräten lernen, birgt das Internet aber gerade für sie auch Risiken: Darstellungen von Gewalt, die Bedrohung in Chatrooms an die falschen Menschen zu geraten, ungewollte und teure Downloads oder das Herunterladen von Viren sind nur einige Beispiele für Gefahren in der virtuellen Welt. „Wir bekommen immer wieder Anfragen von verunsicherten Eltern, die nicht wissen, wie sie ihre Kinder vor Gefährdungen im Internet schützen können“, erklärt Michael Kittlitz, Geschäftsführer der PC-Feuerwehr. Der deutschlandweite Dienstleister für Computer, Telefon und Internet gibt deswegen – passend zum Weltkindertag am 20. September und zum Schulanfang – Tipps für den Schutz von Kindern im Internet.

„Das Wichtigste ist eine umfangreiche Aufklärung. Kinder müssen von Eltern, Lehrern oder anderen Bezugspersonen über potentielle Gefahren im Internet aufgeklärt werden“, rät Michael Kittlitz. „Denn nur wer die Gefährdungen im Internet kennt, kann diesen auch aus dem Weg gehen“, ergänzt der Computerexperte.

Gefahrenpotential Datenweitergabe
Kinder gehen im Internet oft leichtsinnig mit ihren Daten um. So tragen sie persönliche Informationen wie Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adressen in Foren ein oder geben sie an Fremde in Chatrooms weiter. Hier tummeln sich leider auch Menschen mit zwielichtigen Absichten. Deswegen sollten Kinder aufgeklärt werden, im Internet immer nur einen Nicknamen zu benutzen und private Angaben nur nach Rücksprache mit Erwachsenen zu machen.

Ungewollte Kosten vermeiden
Klingeltöne, Bilder für das Handy-Display oder der neueste Hit der Lieblingsband – das Internet lockt mit vielen Angeboten. Neben der Gefahr sich beim Download einen Virus auf die Festplatte zu laden, lauern im Internet auch Kostenfallen: nicht immer ist alles kostenlos und oft erkennt man erst auf den zweiten Blick mit welchen Preisen ein Download verbunden ist. Eltern sollten ihre Sprösslinge daher über die Gefahr von versteckten Kosten aufklären und sie sensibilisieren, nicht einfach wahllos online Sachen herunterzuladen. In diesem Zusammenhang muss auch ein Unrechtsbewusstsein für illegale Downloads geschaffen werden. „Kinder müssen wissen, dass sie sich und vor allem auch ihre Eltern unter Umständen strafbar machen. Klären Sie Ihre Kinder über die Folgen illegaler Aktivitäten auf“, rät Kittlitz.

Technische Schutzmaßnahmen
Nicht zuletzt können aber auch von der technischen Seite Schutzmaßnahmen getroffen werden. Neben den allgemein üblichen Sicherheitsmaßnahmen, wie Virenschutzprogrammen, der Einrichtung einer Firewall sowie der Installation von Filterprogrammen für die E-Mail-Provider gibt es auch speziell auf Kinder zugeschnittene Systeme zum Schutz von Kindern und Jugendlichen am Computer. Hierüber ist es möglich, den Zugang zu bestimmten Internetseiten zu verhindern. Zudem können Laufwerke oder bestimmte Verzeichnisse auf dem PC für die Kids gesperrt werden. Auch die Laufzeiten des Computers für die Sprösslinge können so beschränkt werden, dass der Nachwuchs beispielsweise nach 19 Uhr nicht mehr ins Internet oder Computerspielen kann.

Wer sich für einen kinderfreundlichen technischen Rundumschutz des PCs interessiert, sollte sich hierfür unter der Telefonnummer 0800 / 2 112 112 mit der PC-Feuerwehr in Verbindung setzen. Die Hotline der PC-Feuerwehr steht 24 Stunden zur Verfügung.

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