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Archiv für die Kategorie ‘Büro’

PC-Feuerwehr auf der Start-Messe in Essen 13./14.11.2009

28. Oktober 2009

Unsere Ausstellung richtet sich an alle die sich selbständig machen wollen und für die Konzeption und Betreuung Ihrer IT-Anlage einen fachkundigen und erfahrenen Ansprechpartner suchen. PC-Feuerwehr-Experten von verschiedenen Standorten aus Nordrhein-Westfalen werden an beiden Tagen für Sie präsent sein.

Lassen Sie sich von unserem vielfältigen Leistungsspektrum begeistern und nutzen Sie vom Start weg Ihren Wettbewerbsvorteil mit einer effizienten IT-Welt.

Selbstverständlich ist auch unsere Systemzentrale durch Herrn Michael Kittlitz vertreten. Existenzgründer und Unternehmer die erwägen selbst Mitglied im Team der PC-Feuerwehr-Leute werden zu wollen sind ebenfalls herzlich eingeladen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Start-Messe, Stand: E65

Öffnungszeiten
Freitag:    09.00 – 17.00 Uhr
Samstag: 10.00 – 17.00 Uhr

Im Praxistest: Windows 7

21. Oktober 2009
Sonry Vaio TZ und Windows 7

Sony Vaio TZ mit Windows 7

Morgen ist der große Tag an dem nun also das mit reichlich Vorschußlorbeeren bedachte Windows 7 auf den Markt kommt. Seit 1998 sind wir Microsoft Partner und haben als solcher die fertige Version bereits seit knapp einem Monat für uns zum testen und kennenlernen.

Von dieser Möglichkeit haben wir rege gebrauch gemacht und möchten Ihnen nun unsere Eindrücke und ersten Erfahrungen berichten.

Dass Windows 7 auf modernen PCs flott zu Werke gehen würde, das durfte man erwarten. Doch wie ist es in der Praxis, wenn man z.B. ein Subnotebook wie das Vaio TZ nimmt?

Das Gerät ist zwar nur knapp 15 Monate jung und wurde damals mit Windows Vista Professional ausgeliefert, war damit jedoch absolut nicht benutzbar. Die Wartezeiten auf das Betriebssystem waren schlicht unzumutbar. Deshalb habe ich ein Downgrade auf Windows XP gemacht und damit lief das Gerät flott und zuverlässig. An der Hardware liegt es eigentlich nicht, hat Sony doch ein tolles Gerät entwickelt mit dem man ganz hervoragend in der Bahn und auf Reisen arbeiten kann.

Nachdem nun Windows 7 bereits auf einem Büro PC seit einigen Wochen beweisen durfte, dass alles problemlos funktioniert und selbst das als manchmal etwas zickige wenn auch extrem leistungsstarke Lexware Financial Office Pro mit einigen kurzen Einstellungen was die Softwarekompatibilität angeht dann sauber lief, faßte ich mir also ein Herz das Sony Vaio nun auch auf Windows 7 umzustellen.
Als Fachmann will man ja schließlich auch frühzeitig wissen wovon man spricht.

Das direkte Upgrade von Windows XP Professional auf Windows 7 Professional ist nicht möglich. Also hatte ich das Vergnügen zunächst ein Upgrade von XP auf Windows Vista als Zwischenschritt zu machen, wollte ich mir doch all die Konfigurationsarbeiten für die eMail, das Firmen-VPN, das Microsoft Office, die Druckereinrichtungen, die Schriftarten und was man nicht noch so alles hat und braucht sparen.

Zunächst sei der Hinweis erlaubt, dass Verwender von TrueCrypt dies vorher unbedingt deinstallieren oder die Upgrades von Fachleuten durchführen lassen sollten. Andernfalls kann man sich mit Inaccessable Boot Devices und Blue Screens herumärgern… Ich weiß wovon ich spreche ;)

Nachdem diese Probleme gelöst waren, und Vista also wieder furchtbar langsam und u.a. mit den unnützen Widgets lief, steckte ich als erstes die Windows 7 Professional DVD ins Laufwerk und lies auch dieses Upgrade durchlaufen. Der Sony erfüllt seine Aufgabe ganz brav und problemlos und im Gegensatz zu Vista, welches noch mehrere Treiber als fehlend monierte, hatte die Version 7 alles gleich korrekt erkannt, bzw. die fehlenden Updates und Treiber von sich aus ganz schnell aus dem Internet geholt.

Das System war beim ersten Start noch sehr langsam, doch nachdem noch ein paar erste Updates installiert waren, war die Bildschirmauflösung gleich wieder perfekt, ebenso lief das Gerät bei den nächsten Neustarts problemlos und recht flott hoch. Im Gegensatz zu XP scheint es um 30-50% langsamer beim Starten zu sein – aber bei der Arbeit starten dann alle Programme vom Gefühl her eigentlich fast genauso flott wie bei XP. Über den Vorgänger Vista wollen wir vornehm schweigen, gibt es doch zum einen nichts Gutes zu berichten und zum anderen geht es ja gerade um den Vergleich zwischen XP und Windows 7.

Derzeit läuft bis auf Trillian das nur einmal startete und seitdem nicht mehr will, alles andere an Programmen problemlos. Sind die Programme wie Outlook, Word, Excel, PowerPoint etc. auch beim ersten Start noch recht langsam, so ändert sich dies dann beim nächsten Aufruf.

Fazit: Das Notebook läuft sauber,  schnell und stabil.

Derzeit kann ich also guten Gewissens bestätigen, dass sich das Upgrade von XP auf Windows 7 auch auf nicht ganz taufrischer Hardware lohnt. Das Betriebssystem ist modern, die Treibererkennung wunderbar. Und auch TrueCrypt hat mit Version 6.3 bereits die Möglichkeit das System wieder sicher zu verschlüsseln, was das Notebook im Hintergrund erledigt, während ich diesen Bericht schreibe. Von der Microsoft eigenen Verschlüsselung via Bitlocker halte ich persönlich nicht so viel, da diese nicht unter Linux oder dem Apple MacIntosh Mac OS X läuft. Wer also in heterogenen Netzwerken arbeitet aber dennoch sichere Verschlüsselung beim Datenaustausch z.B. via USB-Sticks wert legt, dem rate ich zu der Open-Source-Lösung. Auch weil Open-Source Software von anderen IT-Experten und Programmierern gegengelesen werden kann und insofern das Risiko dass eine ungewünschte Hintertür bestehen könnte per se kleiner ist.

Grundsätzlich ist ein Upgrade von XP auf 7 nicht unbedingt erforderlich. Wer ein funktionsfähiges XP nutzt, wird damit keine eMail und keinen Text schneller schreiben, keine Bilder schneller einscannen und auch nicht schneller im Internet surfen können. Aber es scheint, dass Windows 7 sicherer ist. Und es ist intutiver und schicker zu bedienen.

Wer also Spaß an einem flotten, modernen Betriebssystem hat, dem sei Windows 7 empfohlen.

Ein paar Links zum Thema:
http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,656390,00.html
http://www.test.de/themen/computer-telefon/schnelltest/-Windows-7/1807598/1807598/
http://www.heise.de/ct/artikel/Grosses-Sortiment-811410.html
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Windows-7-Microsofts-Hoffnungstraeger-am-Start-835120.html

UPDATE am 27.10.2009:
Trillian läuft inzwischen auch problemlos, es hatte sich lediglich ein Plugin bei den Upgrades verschluckt. Die Nokia PC Suite mit dem One Touch Access lief zunächst nicht, doch im Kompatibilitätsmodus mit Windows XP Service Pack 2 ist der Internetzugang via UMTS und das E90 ebenfalls problemlos möglich. Last but not least hat sich die Akkulaufzeit die bei Windows XP bei ungefähr viereinhalb Stunden lag und bei Vista etwas über fünf Stunden betragen sollte hier jedoch aufgrund des langsamen Betriebssystem die halbe Stunde durch Wartezeit vergeuldet worden wäre nun bei Windows 7 auf deutlich über sechs Stunden erhöht.

Ein wirklich wertvoller und wichtiger Grund mehr für Notebooknutzer von XP auf Windows 7 umzusteigen.

Da ich mehrfach gefragt wurde seien noch folgende Anmerkungen erlaubt:
Allen Nutzern von Vista rate ich unbedingt zum Upgrade auf Windows 7. Sie werden aufatmen.

Sie können Windows 7 mit oder ohne Installationsservice durch uns bei jedem von unseren Standorten beziehen.

PC-Feuerwehr unterstützt den Aufschwung

18. Oktober 2009

Gründer^1000

Gründer^1000

Wir unterstützen die bundesweite Optimismus-Kampagne Optimismus^1000. Gerade in der Aufschwungphase nach der frisch durchlaufenen Krise brauchen wir persönliches Engagement und Mut.

Da wir selbst als Franchisegeber und ebenso alle Franchisepartner wissen wie schwierig es ist seine eigenen Existenz zu gründen und erfolgreich zu sein, engangieren wir uns besonders gerne für die Stärkung der Gründerszene in Deutschland mit einer besonderen Aktion. Es ist uns eine Freude unser Know-How für kleine und mittelständische Unternehmen sowohl als Tätigkeit eines “Computer Emergency Responce Teams” (CERT oder zu deutsch sinngemäß PC-Feuerwehr)  sondern auch als IT-Experten präventiv und beratend im Aufbau einer produktiven, professionellen und bezahlbaren IT-Infrastruktur zur Verfügung zu stellen und Unternehmern bei Ihrem Geschäftserfolg zur Seite zu stehen.

Mehr zu unserem Beitrag auf der Webseite von Optimismus^1000.


Web-Adressbuch nimmt PC-Feuerwehr.de in das Verzeichnis mit auf

13. Oktober 2009
Web-Adressbuch

Web-Adressbuch

Wir freuen uns sehr über die Aufnahme des M.W. Verlages in das Verzeichnis dessen Web-Adressbuches Ausgabe 2010, welches seit vielen Jahren von den Medien als sehr wertvolles Nachschlagewerk für das Internet gelobt wird.

Auch wir empfehlen dieses Nachschlagewerk jedem der das Benutzen von Suchmaschinen als mühseelig und oft nicht zielführend empfindet. Das Web-Adressbuch bietet seit Jahren zu allen möglichen Themen des Alltags wertvolle Antworten und hat durch die redaktionelle Vorauswahl eine sehr hohe Qualität. Aus gutem Grund hat z.B. das Hamburger Abendblatt das Buch als „Die Alternative zu ‚Google’ & Co.!“ bezeichnet.

Beziehen kann man das Buch über uns oder z.B. bei Amazon.

Praxistipp: Solid-State-Disks als Turbo-HDD

24. Januar 2009

Jeder von uns kennt es – der PC braucht viel zu lange beim Hochfahren oder bis ein Programm gestartet und nutzbar ist. Dies ist sicherlich ein Grund weshalb viele Nutzer den Computer laufen lassen und unnötig Strom verbrauchen, anstatt ihn bei Abwesenheit in den Ruhezustand herunterzufahren, was ja sowohl dem eigenen Portemonnaie als auch der Umwelt zugute käme.

Ebenso nervt es immer wieder bei Bild- und Videobearbeitung auf die langsame Festplatte warten zu müssen. So gibt es regelmäßig unschöne Pausen, die den zügigen Arbeitsfluß unterbrechen. Aber auch im Büro ist es störend und aufgrund verschenkter Arbeitzeit auch noch teuer auf das Starten von Programmen wie Word, Excel, Lexware, Outlook, Photoshop, etc. warten zu müssen.

Doch dafür gibt es seit einiger Zeit eine effiziente Lösung: Die Solid-State-Disk.

Die neue Generation von Festplatten hat entgegen herkömmlichen HDDs keine sich drehende Scheibe mehr auf der mittels Magnetfeld die Daten gesichert und gelesen werden, sondern besteht ausschließlich aus Speicherbausteinen, wie man es z.B. von seinem MP3-Spieler oder Mobiltelefon kennt.

Das Hauptproblem herkömmlicher Festplatten ist, dass der sogenannte Schreib-/Lesekopf über seinen Arm immer erst auf der korrekten Spur platziert werden muß, um dort einen sogenannten Sektor zu lesen oder zu schreiben in dem die Daten gespeichert werden. Dieses hin- und herbewegen kann man sich so vorstellen wie bei einem alten Plattenspieler, bei dem der Tonarm jeweils erst auf das entsprechende Stück auf der Schallplatte aufgesetzt werden muß.

Anders ist es bei den modernen SSD-Laufwerken. Bei diesen Geräten findet keine physikalische Bewegung eines Arms mehr statt. Somit kann jede angeforderte Datei ohne physikalische und zeitliche Verzögerung quasi sofort gelesen werden. Genau wie bei einem MP3 Player das gewählte Stück sofort da ist, sind die Programme und Daten für den PC direkt und ohne spürbaren Zeitverlust nutzbar.

Dieser Vorteil macht sich äußerst positiv bemerkbar. Wir haben für Sie einen Acer Veriton M646 mit einer vorab eingebauten herkömmlichen Hitachi Deskstar HDP7250 und einer Intel SSD Sa2MH Solid State Disk verglichen. Dazu wurde zunächst der PC ganz normal in Betrieb genommen, in das Firmennetzwerk eingebunden und genutzt. Die gleiche Prozedur haben wir dann mit dem SSD Laufwerk wiederholt.

Die Vista-Installation hat auf dem getesten SSD Laufwerk lediglich knapp 1/3 der üblichen Zeit beansprucht, die Installation der Windows-Updates ging anschließen innerhalb von wenigen Minuten vonstatten. Normalerweise benötigen die Updates alleine bei der herkömmlichen Technik fast eine Stunde.

In der Praxis fühlt sich das Arbeiten mit dem PC und einer aktuellen SSD auch mit dem als sehr langsam bekannten Windows Vista flüssig und zeitgemäß an. Die Wartezeiten auf den Computer werden auf ein akzeptables Maß reduziert. Mit Windows XP sollte der Geschwindigkeitsgewinn zusätzlich nochmal ganz erheblich spürbar sein.

Auch preiswertere SSDs als das geteste Intel-Laufwerk bringen nach unseren Tests bereits ein angenehmen Arbeitsfluß. Die Investition in diese moderne Technik rentiert sich für jeden. Wir beraten Sie gerne und übernehmen die Daten von Ihrer vorhanden Festplatte auf die moderne Technik, so dass Sie den PC nicht erst neu installieren müssen, sondern zuverlässig wie gewohnt nur eben erheblich schneller und effizienter arbeiten können.

Ein weiterer wichtiger Vorteil ist die Geräuschreduktion. Da sich bei der modernen SSD keine Festplatte mehr dreht und sich kein Arm mehr bewegt, ist dieses Laufwerk absolut leise. Ein hörbarer Qualitätsgewinn. Bei unserem Testgerät ist nur noch der CPU-Lüfter zu hören. Jedoch ist der so leise, dass er kaum stört und das Arbeiten so viel angenehmer ist.

Für Geschäftskunden die viel mit Ihrem Notebook unterwegs sind empfielt sich der Umbau ebenfalls. Zum einen dürfte der geringer Stromverbrauch der SSD die Akkulaufzeit verlängern, zum andern jedoch sind die SSD Laufwerk stoßfest. Kann man mit einem kräftigen Stoß im Betrieb die herkömliche Festplatte u.U. komplett zerstören, so ist dies bei den rein auf Speicherbausteinen basiernden Solid-State-Drives nicht mehr der Fall. Damit sinkt das Ausfallrisiko erheblich.

Sprechen Sie uns bitte an, wenn Sie die vielfältigen Vorteile der modernen Technik nutzen möchten oder hierzu oder andern Themen Fragen haben. Wir sind gerne für Sie da.

Die wichtigsten Zahlen und Fakten Eckdaten in Sekunden:
Windows Vista hochfahren (inkl. Netzwerk-Anmeldung bis zur Betriebsbereitschaft): 70 statt 155
Windows Vista herunterfahren: 15 statt 37
Word 2007 starten: 1 statt 9
Excel 2007 starten: 3 statt 7
Outlook 2007 starten: 7 statt 20
Eine 17 MB große PDF öffenen und Acrobat Reader 9 starten: 2 statt 7
Eine 34 MB große PSD öffnen und Photoshop CS3 starten: 10 statt 21
Windows Explorer starten: 2 statt 5

Kein unmittelbares Gesundheitsrisiko durch Tonerstaub

14. Januar 2009

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat in einer Risikobewertung festgestellt, dass Angestellte im Büro durch den Tonerstaub von Laserdruckern und Kopierern ein Krebsrisiko im normalen, bzw. einem akzeptablen Bereich ausgesetzt sind. Über die Gefahren durch den Staub dieser Geräte wird seit mehreren Jahres diskutiert und das Thema in den Medien aufgegriffen.

Aus gutem Grund fragen uns auch immer wieder Kunden nach der Gefährlichkeit des Tonerstaubes.

Mit der Studie ist zumindest ein erster Anhaltspunkt über die tatsächliche Gefährlichkeit des Staubes geschaffen worden. Auch wenn die Studie selbst klar stellt: “Insgesamt gesehen reichen die Daten aus den epidemiologischen Studien und Fallberichten für eine abschließende Bewertung der Wirkung von Tonerstäuben auf den Menschen am Arbeitsplatz nicht aus.” kann man jetzt eine erste und fundiertere Einschätzung der Lage abgeben.

Dennoch kommt die Studie zu der beruhigenden Aussage: “Die Belastungsdaten an Büroarbeitsplätzen weisen darauf hin, dass das mögliche Krebsrisiko im derzeit akzeptablen Bereich liegt und zusätzliche Schutzmaßnahmen in der Regel nicht ergriffen werden müssen.”

Somit kann man sicherlich eine Entwarnung geben. Dennoch raten wir dazu die Geräte in separaten Räumen oder zumindest eine vernünftige Belüftung zu habe. Denn die Erkenntnis, dass “Tierversuche zeigen, dass Tonerstäube ein krebserzeugendes
Pozential aufweisen.”
und die Tatsache, dass Rat die Experten den Akzeptanzwert für die A-Staub-Konzentrationen im Jahr 2018 senken wollen, lassen einen zumindest aufhorchen.

Man sollte sich also von den Medien nicht unnötig in Angst versetzen lassen und mit den Geräten wie gewohnt umgehen. Wenn Sie sich mit der Abluft oder Aufstellung eines Gerätes nicht sicher sind, so beraten wir Sie gerne.

Einen guten Rutsch und frohes neues Jahr!

31. Dezember 2008

Wir wünschen Ihnen problemlos funktionierende Computer und dass Ihre Hoffnungen und Vorsätze für 2009 in Erfüllung gehen mögen. Kommen Sie unbeschadet ins neue Jahr, bleiben Sie gesund und uns gewogen.

Auch 2009 sind wir in gewohnte Schnelligkeit und Zuverlässigkeit mit unserem kompetenten Team allzeit bereit und für Sie im Einsatz.

VDSL wird für kleine und mittlere Unternehmen verfügbar

28. November 2008

VDSL ist heutzutage vielen besser unter T-Home und dem Premiumprodukt für Fernsehen über das Internet der Deutschen Telekom AG bekannt. VDSL ist die Technik für die vor einigen Jahren mehrere Milliarden EUR investiert wurden. So wurden damals die knapp 300.000 grauen Schaltkästen an den Straßen gegen ungefähr doppelt so große Kästen ausgetauscht. Von den Schaltkästen gehen die Kupferdrähte direkt zu den Anschlüssen in den Häusern (APL).

Früher lief der Kupferdraht von dort teilweise kilometerlang weiter bis in die sogenannten Vermittlungsstellen (VSt) von denen es wohl in Deutschland um die 6.000 gibt. Doch mit der neuen VDSL-Technik und dem neuen Platz in den Schaltschränken wurde das geändert. So sind diese Schaltschränke jetzt per Lichtwellenleiter mit dem Internet verbunden und ermöglichen so wegen der nunmehr sehr kurzen Kupferkabellänge zwischen den Schaltkästen und dem Hausanschluß also problemlos Verbindungsgeschwindigkeiten von 25 oder 50 MBit Downstream und 5 MBit Upstream.

Herr René Obermann hat gestern Abend im Astratower bei seinem vor knapp 1,5 Jahren mit Herrn Peer-Arne Böttcher verabredeten Besuch im Business Club Hamburg unter ‘drei Augen’, also ohne Kamera und ohne Verbindlichkeit über seine Erfahrungen bei der Deutschen Telekom AG, über seine Zukunftsaussichten und natürlich auch über Umbaumaßnahmen innerhalb der Telekom gesprochen.

Dabei hat er unter anderem darauf hingewiesen, dass der Bedarf nach Bandbreite und Geschwindigkeit im Internet ständig und sehr schnell wächst und wir innerhalb der EU und innerhalb Deutschlands unbedingt mehr Bandbreite brauchen. Diese Beobachtung deckt sich mit unserer Erfahrung bezüglich des wachsenden Geschwindgkeitsbedarfs unserer Kunden. Über VDSL berichtete er, dass das Produkt am Anfang Startschwierigkeiten hatte und 2007 knapp 150.00 Nutzer, heute ungefähr 400.000 und bis Ende 2008 sogar die 500.000 Nutzer haben soll.

In der offenen Fragerunde nach dem Interview sprach ich ihn deshalb auf seine löblichen Worte bezüglich der Wichtigkeit von guten Service, guten Produkten für unsere gemeinsamen Kunden – die kleinen und mittleren Unternehmen – an und fragte, weshalb denn nun gerade das preislich und technische hochattraktive Produkt VDSL welches von vielen KMUs genutzt werden würde und viele Anforderungen unserer Kunden bestens lösen würde nun gerade nicht verfügbar sei und weshalb seine Außendienstmitarbeiter klar signalisieren, dass der Verkauf dieses Produktes firmenpolitisch nicht gewollt sei.

Herr Obermann stellt klar, dass VDSL für kleine Betriebe bald verfügbar sein würde und das genau diese Problematik der Grund der erneute Umstellung der Strukturen in der Deutschen Telekom AG sei, auf die ihn vorher der Journalist im Interview und Gespräch angesprochen hatte.

Unser Appell an Sie Herr Obermann: Bitte beeilen Sie sich mit dem Umbau – der Markt wartet dringend auf die Verfügbarkeit Ihres Produktes und der Wettbewerb zieht ja bereits langsam nach!

Die gute Nachricht lautet, dass die Telekom und Herr Obermann die Zeichen der Zeit sieht und handelt. Wie immer bei großen Unternehmen dauert es länger – doch es soll kommen.  Hoffentlich dürfen wir dies dann auch wie alle anderen Anschlüsse der Telekom unseren Kunden anbieten.

Wir freuen uns darauf!

IT-Dokumentation oft mangelhaft – oder: die Abhängigkeit vom Systemadministrator

18. November 2008

In unserem Alltag erleben wir es bei kleineren und mittleren Unternehmen immer wieder: Es gibt oft keine Dokumentation der Netzwerkstruktur. Im besten Fall sind gerade mal die Zugangsdaten zu den verschiedenen Diensten wie DSL und Internethosting an einem zentralen Platz. Die Lizenzen der verschiedenen Softwareprodukte und die Anzahl wie viele es überhaupt gibt, ist ebenso oft nicht erfaßt oder wild in verschiedensten Schubladen verstreut.

Das kann bereits bei einem kleinen Betrieb mit nur wenigen IT-Arbeitsplätze im Notfall durchaus einige Stunden an Suchen bedeuten und hier geht dann wertvolle Arbeitszeit der Mitarbeiter und natürlich auch unserer Experten verloren. Nach unseren Berechnungen gehen hier durchschnittlich ca. 750-1.000 € pro Ersteinsatz beim Notfall alleine für die Aufarbeitung dieses Probleme und der fehlenden Dokumentation verloren. Ein unnötiger Kostenfaktor, dem man mit Sorgfalt und dem Bewußtsein um die Notwendigkeit der Dokumenation frühzeitig vorbeugen kann.

Wesentlich dramatischer ist die Situation bei Kunden die einen eigenen Systemadministrator haben – sei es ein Student oder jemand der fest angestellt ist. Hier ist üblicherweisen das gesamte IT-Wissen als auch alle Passwörter nur im dem Kopf dieser einen Person vorhanden. Damit macht man sich als Chef in seinem eigenen Unternehmen von dem Good-Will dieser Person sehr abhängig. Eine internationale Studie hat aufgezeigt, dass angeblich 88% dieser Personen im Falle einer Kündigung firmenrelevante und sensible Daten mitnehmen würden.

Dieses Risiko sollte nicht unterschätzt werden. Die Möglichkeit in eine solche Abhängigkeit zu geraten ist bei einem externen Dienstleister allerdings ebenfalls gegeben. Eine ruhige und sorgfältige Auswahl des Dienstleisters, sowie die regelmäßige Überprüfung der Dokumentation und der Zugriff darauf sollte hier ebenso zur Standartüberprüfung des Anbieters gehören, wie die Erhaltung der IT-Infrastruktur in Form von Hardware im eigenen Zugriff und Eigentum. Denn gerade wenn man auch die Server auslagert und bei einem Drittanbieter virtualisiert kann man sich sehr schnell äußerst abhängig machen und der Rückweg ist dann womöglich sehr teuer, wie z.B. das Manager-Magazin gerade ausführlich berichtet hat.

Achten Sie deshalb darauf, dass Ihr IT-Dienstleister oder Mitarbeiter sorgfältig Ihr IT-Strukturen dokumentiert, damit Sie nicht wie im Sommer 2008 die Stadt San Francisco plötzlich erleben müssen, dass Sie – aus welchen Gründen auch immer – keine Kontrolle mehr über Ihr eigenes Netzwerk haben.

Sollte Sie unsicher bezüglich der Qualität Ihres SysOps sein, so bieten wir Ihnen ein Audit der IT-Dokumentation Ihres Systemadministrators an. Sie können unsere IT-Experten auch Abends nach dessen Feierabend oder am Wochenende zu sich bestellen und prüfen lassen, ob wir oder ein anderer Fachmann im Falle eines Falles mit der Dokumentation Ihre Anlage warten und pflegen könnten und ob die angegebenen Passwörter überhaupt noch gültig und korrekt sind.
Auf diese Art und Weise bekommen Sie Gewissheit ohne jedoch das Betriebsklima zu gefährden.

Selbstverständlich pflegen wir bei unseren Wartungsvertragskunden eine ausführliche transparente Dokumentation die den genannten Anfoderungen entspricht, so dass jeder versierte Techniker in der Lage ist den Service für Ihre Anlage jederzeit problemlos zu erbringen.

Datenschutz im Außendienst

6. November 2008

In den vergangenen Wochen war immer wieder von verlorenen Daten und Skandalen beim Datenschutz in den Medien vielfältigste berichtet worden. So trat z.B. Herr Philipp Humm als Sprecher der Geschäftsführung aufgrund des Datendiebstahls bei T-Mobile zurück. Oder es z.B. in Groß Britanien eine Regierungswebseite aufgrund des Verlustes eines USB-Sticks geschlossen.

Kann man der Telekom und Ihrer Tochter evtl. noch ein mangelhaftes System in der Entwicklung vorwerfen, so ist der Verlust eines USB-Sticks oder Notebooks eine Sache die jedem reisenden widerfahren kann. Gleichgültig ob man privat oder geschäftlich unterwegs ist, das Gerät irgendwo vergißt oder es einem gestohlen wird: Das Risiko sensible Unternehmensdaten oder private Daten zu verlieren ist groß.

Aber auch wenn man ins Ausland reist um Geschäfte zu machen, kann es passieren, dass man sein Notebook an der Grenze abgeben muß. Die Annahme, dass der Geheimdienst dann die Firmendaten u.U. an die landeseigene Wirtschaft weitergeben würde, wäre natürlich reine Spekulation. Dennoch sollte jede sicherheitsbewußte Person unbedingt Vorsorge treffen.

So bietet die Verschlüsselungssoftware TrueCrypt hierfür eine optimale und kostenlose Lösung. Man kann die Festplatte komplett verschlüsseln, ebenso innerhalb der verschlüsselten Daten noch weiter versteckte ‘Container’ anlegen, in denen man dann die richtig sensiblen Informationen verstecken kann, ohne dass diese gefunden werden könnten, wenn man das Passwort nicht kennt und nicht um den versteckten Bereich weiß.

Der Programmierer und Sicherheitsexperte Bruce Schneier hatte zusammen mit einer Forschergruppe die Software untersucht und einige eher theoretische Schwachstellen gefunden, die die Existenz eines versteckten Bereiches beweisen hätten können. Auch wenn diese Schwachstellen nicht durch TrueCrypt, sondern das Betriebssystem verursacht wurden, sind diese mit dem neuen Update jetzt beseitigt. Wir raten jedem Nutzer von TrueCrypt dazu die aktuelle Version zu benutzen.

Zudem empfehlen wir jedem der sensible Daten mit sich führt – gleichgültig ob privater Natur oder relevant für das Unternehmen – diese sicher zu verschlüsseln. Egal ob auf dem USB-Stick, dem Notebook und natürlich auch auf dem Handy, Blackberry, dem Communicator, dem iPhone oder was für ein mobiles Gerät man sonst nutzen mag – eine starke Verschlüsselung ist heutzutage ein muss!

Sollten Sie sich selbst die Installation und Verschlüsselung Ihres Gerätes nicht zu trauen, stehen wir mit unserem Expertenteam gerne für Sie an unseren Standorten bereit. Ein sicheres Passwort ist dabei natürlich ein wichter Bestandteil des Schutzes. Sie können die Sicherheit Ihres Passwortes schnell und bequem mit unserem kostenlosen Passwort-Check testen.

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