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	<title>PC-Feuerwehr Blog &#187; Pressemeldungen</title>
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	<description>Informationen rund um den IT Markt und speziell über die PC-Feuerwehr.</description>
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		<title>PC-Feuerwehr eröffnet Ladenlokal in Köln</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 07:44:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara König</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Eröffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Köln-Süd]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit einem Jahr ist Computer-Experte Andreas Rauschenberger erfolgreicher PC-Feuerwehrmann. Ab sofort löscht er zusätzlich im neuen Ladenlokal schnell und zuverlässig Probleme und Fragen rund um den Computer. Der bewährte 24 Stunden Vor-Ort-Service im Unternehmen oder beim Kunden zu Hause bleibt weiterhin bestehen. Unter der gebührenfreien Hotline 0800/2 112 112 wird Andreas Rauschenberger am häufigsten zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit einem Jahr ist Computer-Experte Andreas Rauschenberger erfolgreicher PC-Feuerwehrmann. </strong><strong>Ab sofort löscht er zusätzlich im neuen Ladenlokal schnell und zuverlässig Probleme und Fragen rund um den Computer.</strong> <strong>Der bewährte 24 Stunden Vor-Ort-Service im Unternehmen oder beim Kunden zu Hause bleibt weiterhin bestehen.</strong></p>
<p>Unter der gebührenfreien Hotline 0800/2 112 112 wird Andreas Rauschenberger am häufigsten zu Einsätzen gerufen, wenn PCs von gefährlichen Viren befallen sind oder defekte Hardware ausgetauscht werden muss. Aber auch wenn das Netzwerk oder der Server streikt, rückt der PC-Fachmann regelmäßig aus.</p>
<p>„Was mich immer wieder in meiner Arbeit bestätigt, ist die Erleichterung meiner Kunden, wenn sie ihren reparierten Rechner testen. Viele von ihnen kommen beim nächsten Problem mit der Gewissheit &#8211; das wird schon wieder &#8211; zu mir“, resümiert Rauschenberger. Bereits über 150 Kölner konnten sich von der Qualität überzeugen, viele betreut der Computer-Spezialist seitdem regelmäßig. Um eine kundenfreundliche und exakte Preispolitik zu garantieren, arbeitet die Crew der PC-Feuerwehr in Zeiteinheiten von jeweils 15 Minuten.</p>
<p>Neben dem mobilen 24-Stunden-Service ist das Ladenlokal in der Aachener Straße 253 in Köln Montag bis Donnerstag jeweils von 10 bis 12 Uhr und von 15 bis 18 Uhr geöffnet. Freitags ist Andreas Rauschenberger von 10 bis 12 Uhr für seine Kunden da.</p>
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		<title>15 Jahre PC-Feuerwehr: die häufigsten Computerprobleme der Deutschen gestern, heute und morgen</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 11:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara König</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Franchise]]></category>
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		<description><![CDATA[In den letzten 15 Jahren rückte das bundesweit aktive Franchise-Unternehmen zu unzähligen Einsätzen bei Privat- und Geschäftskunden aus. Zum Jubiläum öffnet die PC-Feuerwehr ihr Archiv und zeigt, welche PC-Tücken die Deutschen am meisten ärgerten. Außerdem gibt sie eine Prognose für die wichtigsten IT-Dienstleistungen der Zukunft. &#160; Aufrüsten der Hardware steht im Focus Mitte der 90iger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten 15 Jahren rückte das bundesweit aktive Franchise-Unternehmen zu unzähligen Einsätzen bei Privat- und Geschäftskunden aus. Zum Jubiläum öffnet die PC-Feuerwehr ihr Archiv und zeigt, welche PC-Tücken die Deutschen am meisten ärgerten. Außerdem gibt sie eine Prognose für die wichtigsten IT-Dienstleistungen der Zukunft.<strong></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Aufrüsten der Hardware steht im Focus</strong></p>
<p>Mitte der 90iger Jahre stand die Begrenzung und Kompatibilität der Hard- und Software im Vordergrund. Zu langsame Rechner, kryptische Darstellungen beim Übertragen von Daten und Ärger beim Anschluss von Peripheriegeräten machten den Computer-Nutzern zu schaffen. Die PC-Feuerwehr wurde in ihren ersten Jahren hauptsächlich gerufen, um Treiber korrekt einzustellen, Speicherkapazitäten zu erhöhen und Netzwerkverkabelungen zu vereinfachen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Weltweite Kommunikation beginnt</strong></p>
<p>1997 war die PC-Feuerwehr mit ihrer URL-Registrierung noch unter den ersten 100.000 deutschen Webseiten. Viele Kunden warteten skeptisch bis zu ihrem Internetkontakt. Ab 1999 nahmen die Aufträge kontinuierlich zu. Das Einrichten von Internetzugängen via ISDN oder Modem, das Eröffnen von Email-Accounts sowie die Beratung über passende Webauftritte standen Ende der 90iger im Fokus der PC-Feuerwehr-Kunden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ohne Update geht gar nichts</strong></p>
<p>Der Millennium-Crash blieb aus – aber die meisten Programme brauchten Updates um den Wechsel der ersten beiden Jahreszahlen reibungslos zu überstehen. Die PC-Feuerwehr hatte Ende 1999 für vier Monate nur Zeit für eins: Windows- und Novellserver fit für den Jahrtausendwechsel zu machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Vernetzung wird zum Muss</strong></p>
<p>Seit 2001 boomen die Internetaufträge. Jeder möchte und kann dank der New Economy Entwicklung das weltweite Netz für seine Zwecke nutzen. Die Verbreitung und die Schnelligkeit der Verbindungen nehmen rasant zu, damit wachsen gleichzeitig die Möglichkeiten. Aufrüstung der Internetzugänge und -anwendungen sowie Filialvernetzungen sind Thema dieser Zeit. Die PC-Feuerwehr verlegt Anfang des neuen Jahrtausends hauptsächlich Anschlüsse per WLAN, StromLAN oder mobile Zugänge via VPN.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Internet und Viren unverändert auf Platz 1</strong></p>
<p>Heute sind mehr als 12 Millionen deutsche Domains bei der Registrierungsstelle DeNIC angemeldet, 52 Millionen Deutsche nutzen das Internet, über Facebook Deutschland vernetzen sich mehr als 20 Millionen Menschen. Das Internet und die Probleme mit und durch das Internet gehören zum täglichen Leben. Sicherheitslücken, fehlende Internetverbindungen und schnell verbreitende Viren stehen seit acht Jahren unverändert auf Platz 1 der häufigsten Computerprobleme.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Beobachtet man den Trend sowohl der großen IT- und Internetunternehmen als auch das Verhalten unserer Kunden wird die Wichtigkeit von Vernetzung, Mobilität und Sicherheit weiter wachsen“, resümiert PC-Feuerwehr-Gründer Michael Kittlitz. „Gerade Entwicklungen wie das iPad, Handy-Flatrates und Google+ verändern auch die Dienstleistungslandschaft.“</p>
<p>Laut PC-Feuerwehr werden folgende Themen für kleine und mittelständige Unternehmen sowie Privatanwender in den folgenden Jahren immer wichtiger:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Trend: Wer die Wahl hat, hat die Qual </strong>–<strong> die passende Vernetzung wählen </strong></p>
<p>Egal, ob privat oder geschäftlich, der stationäre Rechner wird in Zukunft immer unwichtiger. Damit fallen auch die gewohnten Wege der Kommunikation, Datenspeicherung und Datensicherheit weg. Der Anwender von morgen möchte von überall auf seine kompletten Daten zugreifen können. Dafür müssen individuelle Lösungen gefunden werden – welche die sowohl Veränderungen mitmachen, maximale Sicherheit garantieren und zum Nutzungsverhalten passen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Trend: Dienstleistung auf Knopfdruck</strong></p>
<p>Das Internet ist heute für viele Deutsche ein selbstverständliches Medium. Sie bestellen ihr Mittagessen über ein Online-Formular, posten Statusmeldungen in Communities oder surfen nach Lösungsvorschlägen auf Ratgeberseiten. „Aber um ihren Rechner reparieren zu lassen, warten viele noch auf einen Rückruf vom Techniker“, so Michael Kittlitz. In Zukunft werden die meisten PC-Probleme direkt übers Internet gelöst. Fernwartung ist nur der Anfang. „Wir bauen gerade unsere Dienstleistungs-Flatrate auf“, verrät Kittlitz den Weg der PC-Feuerwehr. „Damit bekommen Sie sofort von Ihrem persönlichen PC-Feuerwehrmann per Internet oder Telefon Hilfe und das alles zu einem fairen Pauschalpreis.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Trend: Vereinfachung der PC-Systeme</strong></p>
<p>Unterschiedliche Versionen von Betriebssystemen, individuelle Software und Anwendungsgewohnheiten machen jeden Computer einzigartig. Das ist der Grund, warum die Lösungen für ähnliche Probleme sehr unterschiedlich und teilweise zeitraubend sind. Tablets, Apps und erweiterte Handyfunktionen treiben diese Entwicklung voran. „Um trotzdem schnelle Lösungen bieten zu können, werden IT-Flatrates mit Hardware-Leasing zunehmen“, prognostiziert Kittlitz. “Hier wird der Kunde sich zwischen kompletter Standardisierung und persönlicheren Angeboten wie z.B. bei uns entscheiden müssen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Trend: Einrichtung von hardwareunabhängiger Datenspeicherung</strong></p>
<p>Hardwaredefekte stehen seit Anfang an auf der Liste der häufigsten Computerprobleme. Durch sinkende Preise und der rasanten Verbreitung von Tablets wird sich der Umgang hiermit ändern. „Wir raten bereits heute oft zu einem Neukauf“, so Michael Kittlitz. „Deswegen wird aus unserer Sicht das bequeme Umziehen vom alten auf den neuen Rechner immer wichtiger.“ Virtualisieren, Auswählen und Einrichten der Cloud sowie eigene Serversysteme werden in den nächsten Jahren zunehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Trend: Datensicherheit optimieren</strong></p>
<p>Clouds, preiswerte Internetflats und immer schnellere Vernetzungen machen das Leben bequemer, aber den Computer auch anfälliger. Bei allen Dienstleistungen außerhalb des eigenen Computers bzw. Netzwerkes wird das Thema Sicherheit und genaue Interessenabwägung zunehmen. So verschweigen z.B. viele Cloud-Anbieter die Schwierigkeiten beim Wechsel, die Datenschutzprobleme oder auch die Sicherheitslücken.</p>
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		<title>Mit einem tollen Rabattangebot feiert die PC-Feuerwehr Bamberg einjähriges Jubiläum</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 07:37:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara König</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bamberg]]></category>
		<category><![CDATA[jubiläum]]></category>
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		<category><![CDATA[Sven Nebelung]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einem Jahr gibt es die PC-Feuerwehr auch im Raum Bamberg. Anlässlich seines einjährigen Bestehens gewährt Sven Nebelung seinen Kunden bis zum 17. Oktober 2011 zwanzig Prozent Rabatt auf alle Dienstleistungen, die das Unternehmen zur Verfügung stellt. Die Leistungspalette der PC-Feuerwehr reicht dabei von der Beratung, Wartung und Installation über Maßkonfiguration und Aufrüst-Service. Ob Neuinstallationen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einem Jahr gibt es die PC-Feuerwehr auch im Raum Bamberg. Anlässlich seines einjährigen Bestehens gewährt Sven Nebelung seinen Kunden bis zum 17. Oktober 2011 zwanzig Prozent Rabatt auf alle Dienstleistungen, die das Unternehmen zur Verfügung stellt. Die Leistungspalette der PC-Feuerwehr reicht dabei von der Beratung, Wartung und Installation über Maßkonfiguration und Aufrüst-Service. Ob Neuinstallationen, Systemerweiterungen oder Software-Programmierungen nach Maß – alle Leistungen werden individuell auf die Bedürfnisse des Kunden abgestimmt.</p>
<p>Sven Nebelung ist für seine Kunden rund um die Uhr erreichbar. Unter der bundesweit einheitlichen und gebührenfreien Hotline 0800/2 112 112 wird der PC-Experte am häufigsten zu Einsätzen gerufen, wenn es Probleme mit dem Netzwerk oder Server gibt. Aber auch wenn der PC oder das Notebook eines Kunden von gefährlichen Viren befallen wurde oder defekte Hardware ausgetauscht werden muss, ist Nebelung stets zur Stelle.</p>
<p>Um eine kundenfreundliche und exakte Preispolitik garantieren zu können, arbeitet die Crew der PC-Feuerwehr in Zeiteinheiten von jeweils 15 Minuten. Die Trennung zwischen Privat- und Geschäftskunden erfolgt zusätzlich, um auch Privatkunden mit geringen Problemstellungen bestmöglich und preiswert bedienen zu können.</p>
<p>Neben dem mobilen 24-Stunden-Service ist das Ladenlokal in der Memmelsdorfer Straße 82 Montag bis Samstag für Sie geöffnet.</p>
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		<title>WLAN-Forderung des Bundesgerichtshofs bisher nicht fleckendeckend umgesetzt</title>
		<link>http://blog.pc-feuerwehr.de/2010/12/wlan-forderung-des-bundesgerichtshofs-bisher-nicht-fleckendeckend-umgesetzt/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 10:44:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara König</dc:creator>
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		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Sieben Monate nach dem Urteil des Bundesgerichtshofs sind immer noch unverschlüsselte WLANs in Betrieb – das zeigt eine deutschlandweite Analyse der PC-Feuerwehr. Checkliste gibt Tipps zum sicheren Surfen. Seit Mai 2010 haften Anschlussinhaber für die Sicherheit ihres WLANs. Trotzdem ist jede 24. drahtlose Internetverbindung noch unverschlüsselt. Zusätzlich ist jedes sechste WLAN lediglich mit dem veralteten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sieben Monate nach dem Urteil des  Bundesgerichtshofs sind immer noch unverschlüsselte WLANs in Betrieb – das zeigt  eine deutschlandweite Analyse der PC-Feuerwehr. Checkliste gibt Tipps zum  sicheren Surfen.<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Seit Mai  2010 haften Anschlussinhaber für die Sicherheit ihres WLANs. Trotzdem ist jede  24. drahtlose Internetverbindung noch unverschlüsselt. Zusätzlich ist jedes  sechste WLAN lediglich mit dem veralteten und unsicheren  Verschlüsselungsstandard WEP geschützt. Das ist das zentrale Ergebnis einer  aktuellen Untersuchung der PC-Feuerwehr in 19 deutschen Städten. </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>„Das Wissen um  die Wichtigkeit von sicheren Verschlüsselungen beim Surfen mit WLAN nimmt  kontinuierlich zu, das freut uns sehr. Trotzdem gibt es noch große Lücken“,  schlussfolgert Michael Kittlitz, Geschäftsführer der PC-Feuerwehr, aus den  Ergebnissen der diesjährigen Untersuchung seines Unternehmens. Im Wesentlichen  muss man bei den Anforderungen zur Verschlüsselung zwischen zwei Punkten  unterscheiden: Laut Urteil vom 12. Mai 2010 sind Privatleute verpflichtet, ihr  Netz durch angemessene Sicherungsmaßnahmen vor Missbrauch zu schützen. Zum  anderen spielt die Sicherheit der eigenen Daten eine wichtige Rolle. „Reicht im  ersten Fall eine beim Kauf des Routers sichere Verschlüsselung und das bloße  Ändern des voreingestellten Passwortes, kann das im zweiten Fall schon zu wenig  sein“, warnt Kittlitz. „Unsichere Verschlüsselungen und Passwörter öffnen  Hackern den Weg zu privaten Daten wie eMails, Urlaubsfotos, Passwörter oder  Online-Banking-Daten.“</p>
<p>Das sechste Jahr  in Folge haben Partner des Franchise-Unternehmens PC-Feuerwehr die Sicherheit  von Funknetzen an 19 verschiedenen Standorten getestet. Auf einer etwa 30  Kilometer langen Strecke, die sowohl durch Wohn- als auch Gewerbegebiete führt,  sind Funknetze gezählt und deren Verschlüsselungsstatus ermittelt worden. Die  Bilanz: Im Durchschnitt sind noch immer über 20 Prozent aller WLANs  unsicher.</p>
<p><strong>Absolutes Schlusslicht in punkto  Sicherheit: Offenburg</strong><br />
In Offenburg sind knapp 10 Prozent der  WLANs unverschlüsselt. Aber auch Rhein-Erft, Dresden und Freiburg liegen mit ca.  8 Prozent offenen WLANs weit über dem Durchschnitt. In Freiburg, Offenburg und  Leipzig setzt noch jeder dritte Haushalt auf den veralteten  Verschlüsselungsstandard WEP. Am besten gesichert sind die drahtlosen  Internetzugänge in Mainz. Auch Fürth, Offenbach, Hamburg und Mannheim setzen auf  Sicherheit. Hier geht nur jeder 36. Haushalt unverschlüsselt ins drahtlose  Netz.</p>
<p><strong>WPA2 auf dem  Vormarsch</strong><br />
Die 2004 eingeführte WPA2  Verschlüsselung setzt sich durch. Knapp die Hälfte der WLANs sind bereits mit  dem neuesten Standard verschlüsselt. Fürth, Dresden und Mainz sind in Sachen  Sicherheit Spitzenreiter. Mit knapp 70 Prozent WPA2 Verschlüsselung liegen die  drei Städte mit Abstand weit vorne. Schlusslichter sind diesbezüglich Offenbach,  Bochum und Bamberg. Hier ist nur jeder 12. Haushalt auf aktuellem Niveau. Auch  das Ausliefern bereits vorab verschlüsselter WLAN Router zeigt erfreuliche  Folgen. Innerhalb von fünf Jahren ist die Quote der unverschlüsselten WLANs um  über 30 Prozent gesunken. Im Vergleich zum Vorjahr sind die ungeschützten  Zugänge noch einmal um die Hälfte zurückgegangen. Auch der veraltete Standard  WEP nimmt anteilig ab. Waren 2009 noch 30 Prozent mit WEP verschlüsselt, sind es  dieses Mal nur noch 17 Prozent.</p>
<p><strong>Aber: Ein WLAN ist immer nur so sicher  wie sein Passwort</strong><br />
„Oft ändern  Nutzer ihre Passworte zu selten, benutzen einfach zu erratende Begriffe wie  Mausi oder verwenden häufig das gleiche“, weiß Kittlitz aus der Praxis seines  bundesweit tätigen PC-Notdienstes zu berichten. Das untermauert auch eine  aktuelle Forsa-Studie im Auftrag der Bitkom: 74 Prozent der Befragten merken  sich ihre Passwörter im Kopf. „Passwort-Safes sind die bessere Variante. Dort  können Sie beliebig viele und vor allem auch komplizierte Passwörter  verschlüsselt speichern“, so Kittlitz.</p>
<p>Zur Steigerung  der Sicherheit beim drahtlosen Surfen rät die PC-Feuerwehr den Nutzern,  verschiedene Schutzmechanismen zu kombinieren.</p>
<p><strong>Checkliste  zur Sicherung des WLAN</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<ul>
<li>Wer  wirklich auf Nummer sicher gehen will, sollte einen Wireless-Router mit WPA2  Verschlüsselung wählen.</li>
<li>Das  voreingestellte Passwort bei fabrikneuen WLAN-Routern sollte sofort im  Konfigurationsmenü des Routers geändert werden und aus mindestens acht (besser  noch mehr) Zeichen – Zahlen, Buchstaben sowie Sonderzeichen – bestehen. Die  PC-Feuerwehr rät, das Passwort in regelmäßigen Abständen zu ändern. Die  Passwortsicherheit kann unter <a href="http://passwortcheck.pc-feuerwehr.de" target="_blank">http://passwortcheck.pc-feuerwehr.de</a> getestet  werden.</li>
<li>Die  Fernkonfiguration der WLAN-Einstellungen sollte möglichst deaktiviert  sein.</li>
<li>Das  Funknetz kann ohne Bedenken abgeschaltet werden, wenn es gerade nicht benötigt  wird. PC-Experte Michael Kittlitz rät, den Router an eine schaltbare  Steckdosenleiste anzuschließen.</li>
<li>Die  Auswertung hat gezeigt, dass ca. 24 Prozent der WLANs auf Funkkanal eins und  sechs, 22 Prozent auf Kanal elf liegen. Diese starke gemeinsame Nutzung weniger  Kanäle führt in dicht besiedelten Gegenden oft zu langsamen Internetverbindungen  oder Störungen. Deshalb empfiehlt die PC-Feuerwehr Kanal vier, acht oder  dreizehn zu nutzen – die lediglich von knapp zwei Prozent genutzt werden. Dies  kann leicht im Access-Point/Router umgestellt werden.</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Online bewerben leicht gemacht</title>
		<link>http://blog.pc-feuerwehr.de/2010/06/online-bewerben-leicht-gemacht/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 12:32:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Suhr</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Online-Bewerbungen liegen immer mehr im Trend. Nach einer repräsentativen Umfrage des Hightech-Verbandes BITKOM schreiben 95 Prozent der deutschen Unternehmen mittlerweile freie Jobs im Internet aus.[1] So findet man Stellenanzeigen auf Bewerbungs- bzw. Jobportalen oder direkt auf den Internetseiten der Unternehmen. Doch nicht nur für Unternehmen bietet sich damit die Gelegenheit, Zeit und Geld zu sparen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Online-Bewerbungen liegen immer mehr im Trend. Nach einer repräsentativen Umfrage des Hightech-Verbandes BITKOM schreiben 95 Prozent der deutschen Unternehmen mittlerweile freie Jobs im Internet aus.<a href="#_ftn1"><strong>[1]</strong></a> So findet man Stellenanzeigen auf Bewerbungs- bzw. Jobportalen oder direkt auf den Internetseiten der Unternehmen. Doch nicht nur für Unternehmen bietet sich damit die Gelegenheit, Zeit und Geld zu sparen. Mit der Bewerbung via Internet ist eine vermeintlich schnelle, kostengünstige und unkomplizierte Methode entstanden.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Jobportale wie <strong><a href="http://www.monster.de/">Monster.de</a>, <a href="http://www.stepstone.de/">StepStone</a></strong> oder <strong><a href="http://www.jobscout24.de/">Jobscout24</a></strong> bieten Arbeitssuchenden die Möglichkeit, schnell und einfach nach neuen Jobs zu suchen. In Netzwerken wie <strong><a href="http://www.xing.de/">Xing</a></strong> oder <strong><a href="http://www.jobpilot.de/">Jobpilot</a></strong> kann man, nachdem man sein Profil erstellt hat, nach attraktiven Jobs suchen oder sich einfach finden lassen.<strong> </strong>Doch bevor man sich dazu entschließt, eine Online-Bewerbung zu versenden, sollte man sich genau über das Unternehmen, die Position und die gewünschte Bewerbungsart im Internet oder per Telefon informieren. Einige Unternehmen suchen zwar im Netz, bevorzugen aber weiterhin den klassischen Weg. Eine intensive Recherche bietet zudem den Vorteil, einen direkten Ansprechpartner zu erhalten und wichtige Informationen über das Unternehmen zu bekommen. Des Weiteren sollte man, sofern vorhanden, sein eigenes Profil im Internet überprüfen, da Unternehmen vermehrt ihre Bewerber im Internet googeln. So geben Seiten wie <strong><a href="http://www.123people.de/">123people.de</a></strong> oder <strong><a href="http://www.yasni.de/">yasni.de</a></strong> bei der Namenssuche Auskunft über Internetseiten, auf denen Artikel oder Bilder von der gesuchten Person vorhanden sind. Für den Versand der Unterlagen, sollte sich der Bewerber eine seriöse E-Mail-Adresse mit Vor- und Zunamen anlegen. Adressen wie zuckerschnecke@0815.de sind vielleicht amüsant, hinterlassen beim Unternehmen aber keinen vertrauenswürdigen Eindruck.<strong> </strong></p>
<p><strong>Was gehört in die Online-Bewerbung?</strong><strong></strong></p>
<p>Generell gelten bei einer Online-Bewerbung die gleichen Normen wie bei einer Bewerbung per Post. Demnach dürfen das Anschreiben, der Lebenslauf mit aktuellem Foto sowie Zeugnisse und Zertifikate nicht fehlen. Wichtig ist dabei, dass man zum einen die Unterlagen in ein gängiges Format umwandelt und zum anderen die Dateien möglichst klein hält. Ideal ist ein PDF-Dokument, das eine Datei-Größe von 2 MB nicht übersteigen sollte. Der Bewerber kann nun sicher sein, dass das Unternehmen die erhaltenen Unterlagen öffnen und lesen kann.</p>
<p>Sorgfalt, Etikette und Individualität – das sind die Auswahlkriterien, die für Unternehmen bei der Sichtung der Bewerbungsunterlagen an erster Stelle stehen. Fehlerhaft geschriebene Massenmails landen in Personalabteilungen gleich im Papierkorb oder gehen als Absage sofort zurück. Bewerber sollten daher dem Unternehmen das geben, was es sehen will, und dennoch eine individuelle Note einfügen, um sich aus der Masse der Bewerber abzuheben. Wichtig ist da bereits die Betreffzeile. Hier sollte man kurz, aber aussagekräftig sein Anliegen formulieren (Beispielsweise: Bewerbung zum Administrator). Bei dem Anschreiben muss sich der Bewerber überlegen, ob man es in die E-Mail einfügt oder als separates Dokument anhängt. Beide Varianten sind durchaus gängig. Der Stil und die Schreibweise bleiben, wie bei der Bewerbung per Post, jedoch die gleiche.</p>
<p>„Anfangs erscheint eine Online-Bewerbung kostengünstig, einfach und schnell gemacht. Aber man sollte man aber vorsichtig sein,“ rät Michael Kittlitz, Geschäftsführer der PC-Feuerwehr Franchise &amp; Interactive Media GmbH. „Denn allzu oft verleiht die Onlinebewerbung dazu, fahrlässig mit den eigenen Inhalten umzugehen.“</p>
<hr size="1" /><a href="#_ftnref1">[1]</a> Studie des Hightech-Verbandes BITKOM (Januar 2010):  <a href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_62229.aspx">http://www.bitkom.org/de/presse/8477_62229.aspx</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung tritt am 17. Mai in Kraft</title>
		<link>http://blog.pc-feuerwehr.de/2010/05/dienstleistungs-informationspflichten-verordnung-tritt-am-17-mai-in-kraft/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 16:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Suhr</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
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		<description><![CDATA[In wenigen Tagen greift die neue Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung. In ihr hat der Gesetzgeber die EU-Richtlinie 2006/123/EG in deutsches Recht gegossen. Jetzt gilt es bis zum 17. Mai, Geschäftspapiere und Internetpräsentationen zu überprüfen und gegebenenfalls zu überarbeiten. Bei Nichteinhaltung drohen Abmahnungen. Die Experten der PC-Feuerwehr erklären, was mit der neuen Verordnung alles anders wird. Ziel der Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In wenigen Tagen greift die neue Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung. In ihr hat der Gesetzgeber die EU-Richtlinie 2006/123/EG in deutsches Recht gegossen. Jetzt gilt es bis zum 17. Mai, Geschäftspapiere und Internetpräsentationen zu überprüfen und gegebenenfalls zu überarbeiten. Bei Nichteinhaltung drohen Abmahnungen. Die Experten der PC-Feuerwehr erklären, was mit der neuen Verordnung alles anders wird.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Ziel der Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung (DL-InfoV) ist es, mehr Transparenz im Dienstleistungsmarkt zu schaffen. Dabei ersetzt sie aber keineswegs alte Verordnungen. Bereits geltende Informationspflichten des Handels-, Verbraucherschutz- und Informationsrechts bleiben unverändert. Auch branchen- und berufstypische Veröffentlichungspflichten wird es weiter geben.</p>
<p><strong>Informationspflicht für bestimmte Angaben</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Generell unterscheidet die DL-InfoV zwischen Informationen, die immer verfügbar sein und solchen, die auf Anfrage zugänglich gemacht werden müssen. Zu ersteren zählen die Impressumpflicht, Angaben zur Berufshaftpflicht, insbesondere Name und Anschrift des Versicherers, und Angaben zu den allgemeinen Geschäftsbedingungen. Wie ein Dienstleister diese Informationen bereitstellt, kann er selbst entscheiden. Wichtig ist, dass die Angaben frei zugänglich und öffentlich sind.</p>
<p><strong>Informationen auf Anfrage </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Auf Anfrage ist ein Dienstleister verpflichtet, berufsrechtliche Angaben, Angaben zu den ausgeübten multidisziplinären Tätigkeiten und den mit anderen Personen bestehenden beruflichen Gemeinschaften und seine Preisgestaltung offenzulegen. Alle Informationen müssen in allen ausführlichen Unterlagen über die Dienstleistung enthalten sein.</p>
<p>„Für Dienstleister bietet es sich an, selbst ein sogenanntes Informationsblatt zur Dienstleistung zu erstellen“, rät Michael Kittlitz, Geschäftführer der PC-Feuerwehr. „Dieses Informationsblatt veröffentlicht man am besten auf der eigenen Website. Bei einem Vertragsabschluss können diese Unterlagen dann noch einmal in schriftlicher Form übergeben werden.“</p>
<p>Die Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung in voller Länge:</p>
<p><a href="http://www.dienstleistungs-informationspflichten-verordnung.de/dienstleistungs-informationspflichten-verordnung/">http://www.dienstleistungs-informationspflichten-verordnung.de/dienstleistungs-informationspflichten-verordnung/</a></p>
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		<title>Ein halbes Jahr Windows 7</title>
		<link>http://blog.pc-feuerwehr.de/2010/04/ein-halbes-jahr-windows-7-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 13:25:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Suhr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[windows 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburg, 22. April 2010 – Ein halbes Jahr ist Windows 7 nun auf dem Markt – seit dem 22. Oktober können alle Nutzer mit dem Betriebssystem arbeiten. Mehr Leistung, mehr Kompatibilität und eine einfachere Bedienung wurde von Microsoft versprochen. Die Experten der PC-Feuerwehr zeigen, ob Windows 7 den großen Erwartungen gerecht werden konnte. Zumindest nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hamburg, 22. April 2010 – Ein halbes Jahr ist Windows 7 nun auf dem Markt – seit dem 22. Oktober können alle Nutzer mit dem Betriebssystem arbeiten. Mehr Leistung, mehr Kompatibilität und eine einfachere Bedienung wurde von Microsoft versprochen. Die Experten der PC-Feuerwehr zeigen, ob Windows 7 den großen Erwartungen gerecht werden konnte. </strong></p>
<p>Zumindest nach den Verkaufszahlen ist Windows 7 schon erfolgreicher als sein Vorgänger. Anfang des Jahres waren bereits zehn Prozent aller Rechner mit dem neuen Betriebssystem ausgestattet. Windows 7 konnte dem Erfolgsdruck stand halten, und beweist auch nach einem halben Jahr, dass Microsoft aus den Fehlern des Vorgängers gelernt hat. „Windows XP Nutzer erhalten zwar keinen Geschwindigkeitszuwachs, aber einen erheblichen Innovations-Schub und der Umsteig von Vista auf Windows 7 ist sehr empfehlenswert. Das System verbraucht viel weniger Ressourcen und ist somit deutlich schneller als der unbeliebte Vorgänger“, erklärt Michael Kittlitz, Geschäftführer der PC-Feuerwehr.</p>
<p><strong>Leistungssteigerung</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Weniger Speicherplatz auf der Festplatte und eine geringere Auslastung des Arbeitsspeichers sorgt für eine höhere Geschwindigkeit auf dem Computer. Dies macht sich unter anderem bei den Systemanforderungen bemerkbar. Gerade mal einen 1-Gigaherz-Prozessor mit 1 GByte RAM und 16 GByte Festplattenspeicher werden von Windows 7 an Anforderungen verlangt. Um Windows Vista hingegen richtig auszureizen, sind 2 bis 3 Gigaherz empfehlenswert. Ein einziges Manko stellt die Installation dar: Um das alte Betriebssystem auf Windows 7 zu aktualisieren, ist eine Neuinstallation oft nicht umgehbar. Für Windows XP Nutzer ist es ein Muss und auch bei Windows Vista ist ein schnelles Upgrade nicht immer möglich. Auf der Microsoft Internetseite wird mit dem „Windows 7 Upgrade Advisor“  ein kostenloses Tool zum Testen der Kompatibilität zur Verfügung gestellt.</p>
<p><strong>Kompatibilität</strong></p>
<p>Während Windows Vista erhebliche Kompatibilitätsprobleme mit Grafikkarten oder anderer Hardware hatte, startet Windows 7 mit einem großen Paket vorinstallierter Software, die eine schnelle Nutzung neuer Geräte garantiert. Lediglich die allerneuste Hardware hat das aktuelle Windows nicht auf Vorrat. Doch Windows 7 durchsucht automatisch das Internet nach einem passenden Treiber und installiert ihn auf dem Computer. Ebenfalls positives Feedback gibt es auf den sogenannten „Ballot Screen“, wodurch die Nutzer selbst entscheiden können, welchen Internet-Browser sie installieren und nutzen möchten.</p>
<p><strong>Einfachere Bedienung</strong></p>
<p>Durch die übersichtliche Oberfläche, die intuitive Bedienung und vor allem durch die nun besser dosierten Warnmeldungen, ist das Arbeiten mit Windows 7 deutlich flüssiger. Zudem bietet das neuste Windows in Punkto Netzwerk-Erstellung und Sicherheit einiges mehr als Windows Vista. „Sehr positiv ist die einfache Erstellung von Heimnetzwerken mit Windows 7 sowie die automatische Generierung eines Passwortes, die das Netzwerk wesentlich sicherer machen“, berichtet Kittlitz. Außerdem enthält die neuste Version von Windows zusätzliche Anwendungen, die auch das Auge ansprechen, beispielsweise eine Diashow als Desktophintergrund. Mehrere Bilder lassen sich nun problemlos und in beliebiger Anzeigendauer auf dem Desktop darstellen.</p>
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		<title>Dateien, Ordner und Festplatten einfach und sicher löschen</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 11:03:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Suhr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Festplatten; Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Löschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zahlreiche PC-Nutzersind der Meinung, dass über den Windows-Befehl „löschen“ Dateien oder Ordner sicher und vollständig gelöscht werden können – dem ist nicht so.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die PC-Feuerwehr Bremen / PC-Feuerwehr Delmenhorst testete in einem Workshop verschiedene Lösch-Programme </strong></p>
<p><strong> </strong><strong> </strong></p>
<p><strong>Bremen, im April 2010: Zahlreiche PC-User sind der Meinung, dass über den Windows-Befehl „<em>löschen</em>“ Dateien oder Ordner sicher und vollständig gelöscht werden können – dem ist nicht so. Nach Windows-Spezifikation bleibt eine Datei so lange lesbar, bis der Speicherort dieser Datei durch eine andere Datei an genau dieser Stelle wieder überschrieben wird. </strong></p>
<p>Tools, die irrtümlich gelöschte Dateien wieder herstellen können, sind mittlerweile als Freeware im Internet leicht zu erhalten. Selbst nach einer Datenüberschreibung lässt sich eine Datei mit einem guten Datenrettungstool per <em>Tiefenscann-Verfahren</em> in den meisten Fällen vollständig wiederherstellen. Sensible Inhalte, wie private Dokumente, Urkunden, Fotos, Excel-Tabellen usw. sind auf diese Weise wieder lesbar, können beliebig oft kopiert oder sogar missbräuchlich genutzt werden.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Freeware-Tools zum Löschen im Test</strong></p>
<p>In einem ausführlichen Test der PC-Feuerwehr wurden zwei Freeware Tools getestet, die abhängig von der ausgewählten Löschmethode eine deutlich verbesserte Datensicherheit auf jedem PC gewährleisten. Das Tool <em>CCleaner</em> <em>2.28</em> gehört zur Kategorie der Systembereinigungstools mit zusätzlicher sicherer Löschoption für Dateien und Ordner jeder Art. Nach der Installation legt sich das Tool auf den Desktop und im Kontext-Menu des Papierkorbes per Eintrag (<em>starte CCleaner) </em>ab. Nach einer einfachen Konfiguration der Löschmethode im CCleaner-Menu (<em>Einstellungen </em>/ <em>sicheres Löschen </em>clicken / <em>Löschmethode NSA,</em> 7 Durchgänge) kann mit der Datenvernichtung begonnen werden. Als gute und relativ schnelle Methode der Datenvernichtung (<em>eng.</em> <em>shreddern</em>) hat sich für private Haushalte der U.S. Standard DoD 5220.22-M durchgesetzt. Diese Methode durchläuft drei Löschvorgänge hintereinander. Jede Datei wird dabei mit einem zufällig erzeugten Wert überschrieben, anschließend mit einem komplementären Wert ersetzt und in einem letzten Schritt dann nochmals mit einem beliebig generierten Wert beschrieben. Unter IT-Experten gilt dieses Verfahren allerdings nicht als vollständig sicher, da aufgrund des nur dreifach durchgeführten Löschvorganges eine magnetische Restsignatur auf dem Datenträger lesbar bleibt, die Rückschlüsse über die Art und den Inhalt der gelöschten Datei zulässt. Diese Methode wurde deshalb nicht als offizieller Standard zur Datenvernichtung zugelassen. Als eine der derzeit sichersten Software-Lösungen gilt zweifellos das „<em>Gutmann-Verfahren</em>“ mit bis zu 35-fachem Überschreibzyklus. Der Lösch-Algorithmus gilt als extrem sicher, allerdings auch als sehr langsam. Die Löschzeit für Datenträger, die nach dieser Methode gelöscht werden, kann zwischen vielen Minuten und mehr als 48 Stunden dauern.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Sicheres Daten-Shreddern mit dem Eraser 6.06</strong></p>
<p>Das zweite Tool, <em>Eraser 6.06</em> ist in seinen Grundzügen dem <em>CCleaner</em> Programm ähnlich, setzt allerdings im Schwerpunkt auf das sichere und vollständige Shreddern der Festplatte. Es eignet sich insbesondere für Gewerbetreibende oder Firmen, die Ihre sensiblen Daten restlos von der Festplatte gelöscht haben wollen. Das mit zum Teil noch aufwendiger ausgestatteten Löschverfahren ausgestattete Programm bietet dem User nahezu alle erdenklichen Methoden der Datenvernichtung an, die sich softwaretechnisch realisieren lassen. Daten, die mit dem Eraser-Tool per <em>Gutmann</em> oder <em>VSITR-Standard</em> (<em>Richtlinien zum Geheimschutz von Verschlusssachen beim Einsatz von Informationstechnik)</em> gelöscht worden sind, sofern überhaupt möglich, nur noch mit erheblichem Auffand und mit Hilfe von absoluten Profi-Tools über eine <em>forensische Datenrekonstruktion</em> teilweise wiederherstellbar. Die Bezugsquellen für Datenrettungsprogramme dieser Art sind öffentlich kaum zugänglich. Zudem erfolgt der Verkauf dieser Programme in der Regel nur an Firmen oder Institute, die ihre fachliche Eignung sowie einen entsprechenden Einsatzzweck nachweisen können.</p>
<p>„Beide getesteten Freeware-Programme leisten einen soliden Beitrag in Richtung Datensicherheit“, so Marc Trampedach von der PC-Feuerwehr Bremen. „In Kombination mit einem effektiven Antiviren-Programm, einer modernen 2-Wege Firewall und einem zusätzlichen Programm zum Verschlüsseln von sensiblen Daten (AxCrypt 1.64), begrenzen beide Tools das Risiko einer Datenspionage deutlich.“</p>
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		<title>Einmal anders „googeln“</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 13:26:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Suhr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[suchmaschinen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Suche nach Informationen im Internet wird oft gleichgesetzt mit dem Wort „googeln“. Doch was viele nicht wissen: Es gibt auch diverse andere Suchmaschinen, die sich mit dem Giganten durchaus messen können. Die Experten der PC-Feuerwehr zeigen alternative Angebote und erklären ihre Funktionsweisen. Google ist mit seiner Suchmaschine Weltmarktführer. In Deutschland verwenden circa 90 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Suche nach Informationen im Internet wird oft gleichgesetzt mit dem Wort „googeln“. Doch was viele nicht wissen: Es gibt auch diverse andere Suchmaschinen, die sich mit dem Giganten durchaus messen können. </strong><strong>Die Experten der PC-Feuerwehr zeigen alternative Angebote und erklären ihre Funktionsweisen.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Google ist mit seiner Suchmaschine Weltmarktführer. In Deutschland verwenden circa 90 Prozent der Internetnutzer die Suchfunktion, weltweit werden etwa 2/3 aller Anfragen über Google gestellt. Doch bei Milliarden von Internetseiten ist es fast unmöglich, dass eine Suchmaschine alle Seiten finden kann. Dass die Suche von Google besser als die der Konkurrenz ist, kann man pauschal nicht sagen, denn die Funktionsweisen unterscheiden sich kaum voneinander. „Wer wirklich sicher gehen möchte, die richtige Information zu finden, der sollte auch andere Suchmaschinen ausprobieren. Man könnte sagen, es gibt keine beste, sondern je nach gesuchten Informationen, die am besten passende Suchmaschine“, sagt Michael Kittlitz, Geschäftführer der PC-Feuerwehr.</p>
<p><strong>Alternativen zu Google</strong></p>
<p>Mit etwa 10 Prozent Marktanteil weltweit liegt die Suchmaschine von <a href="http://www.yahoo.de" target="_blank"><strong>Yahoo!</strong></a> auf dem zweiten Platz. Wie Google und der Großteil aller Suchmaschinen beruht auch diese Suchmaschine auf dem Prinzip der Webcrawler. Diese durchsuchen das Internet nach Webseiten und Hyperlinks, um auf weiterführende Seiten zu kommen und listen sie anschließend auf. Eine weitere Crawler-Suchmaschine von Microsoft ist <a href="http://www.bing.com/?cc=de" target="_blank"><strong>Bing</strong></a>. Der Aufbau ist im Vergleich zu Google sehr ähnlich, und auch die Suchbegriffe der Top 10 unterscheiden sich nur wenig oder überhaupt nicht.  Einen interessanten Ansatz bietet die Suchmaschine von <a href="http://www.ecosia.org/" target="_blank"><strong>Ecosia</strong></a> . Über Werbeeinnahmen und durch jede Websuche werden kostenlos 2m² Regenwald durch den WWF geschützt. Weitere Webcrawler sind unter anderem <a href="http://de.ask.com/" target="_blank"><strong>Ask</strong></a>, <a href="http://www.cuil.com/" target="_blank"><strong>Cuil</strong></a> und <strong><a href="http://www.alltheweb.com/" target="_blank">AllTheWeb</a></strong>. Ein weiterer Vorteil liegt in der Suchmaschinenoptimierung. „Oft werden Internetseiten durch Optimierung gepusht und somit, vor allem bei Google, in die Top 20 der Suchergebnisse gebracht. Durch die Variation der Suchmaschinen ist die Chance höher, die Information zu finden, die man wirklich sucht“, erklärt Michael Kittlitz.</p>
<p><strong>Suchen in Suchmaschinen</strong></p>
<p>Ein komplett anderes Prinzip verfolgen Metacrawler. Sie durchsuchen  andere Suchmaschinen, sammeln und bereiten dann die Ergebnisse auf.  Damit haben sie einen entschiedenen Vorteil, dass nicht nur ein  Bruchteil des Internets durchsucht wird, sondern alle Seiten, die durch  Webcrawler entdeckt werden. Ein Beispiel für einen Metacrawler ist<strong> <a href="http://clusty.com/" target="_blank">Clusty</a></strong>.  Es bietet neben der normalen Auflistung der gefundenen Internetseiten  auch eine Art Inhaltsverzeichnis am linken Bildschirmrand, was die Suche  deutlich erleichtern kann. Sehr unterhaltsam, aber auch zeitaufwendiger  ist die Suchmaschine <strong><a href="http://www.spezify.com/" target="_blank">Spezify</a></strong>. <strong> </strong>Die Suche ergibt eher wenige  Treffer, doch die Fakten und Daten werden durch eine innovative,  visuelle Darstellung präsentiert. Einen etwas anderen Ansatz verfolgt  die Suchmaschine <a href="http://www.wolframalpha.com/" target="_blank"><strong>Wolframalpha</strong></a>. Berechnet werden die Antworten auf Suchanfragen von Nutzern. Gibt man  etwa den Namen einer Stadt ein, dann erscheinen Daten über die  Bevölkerungszahl oder die aktuelle Temperatur. Treffer ergibt die  Suchmaschine leider nur wenige, da die Datenbank für eine intensive,  kommerzielle Nutzung noch lange nicht ausreicht.</p>
<p><strong> </strong></p>
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		<title>Gesünder durch den Büroalltag</title>
		<link>http://blog.pc-feuerwehr.de/2010/02/gesunder-durch-den-buroalltag/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 10:06:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Suhr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Ergonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburg, 22. Februar 2010 – Nicht nur in der Freizeit, auch am Arbeitsplatz ist der Computer nicht mehr wegzudenken. Doch immer mehr Menschen haben gesundheitliche Beschwerden, weil sie mehrere Stunden am Tag am Computer verbringen. Die Experten der PC-Feuerwehr geben Tipps, wie Sie durch ergonomische Computer-Sets und einige Grundregeln gesünder arbeiten. Das konzentrierte Arbeiten am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hamburg, 22. Februar 2010 – Nicht nur in der Freizeit, auch am Arbeitsplatz ist der Computer nicht mehr wegzudenken. Doch immer mehr Menschen haben gesundheitliche Beschwerden, weil sie mehrere Stunden am Tag am Computer verbringen. Die Experten der PC-Feuerwehr geben Tipps, wie Sie durch ergonomische Computer-Sets und einige Grundregeln gesünder arbeiten.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Das konzentrierte Arbeiten am PC verleitet oft zur Vernachlässigung der eigenen Körperhaltung. Vor allem die Augen und der Rücken stehen bei der täglichen Arbeit am Computer unter Anspannung. Die typischen Symptome sind das sogenannte Office-Eye-Syndrom, Müdigkeit, Kopfschmerzen und Verspannungen. Ob ergonomischer Bürostuhl, das richtige Licht zum Arbeiten oder Dehnübungen während der Pause – die Ergonomie am Arbeitsplatz wird immer wichtiger. Auch die Computer-Hersteller haben dies erkannt und setzen auf ergonomische Hardware.</p>
<p><strong>Office-Eye-Syndrom</strong></p>
<p>Das Office-Eye-Syndrom entsteht durch konzentriertes Arbeiten am Bildschirm. In der Regel schlagen wir 25-mal pro Minute die Augen auf und zu. Je länger wir auf den Bildschirm schauen, desto stärker verringert sich die Blinzel-Häufigkeit. Laut einer Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin<a href="#_ftn1">[1]</a> sind die möglichen Folgen Augenschmerzen, das Austrocknen der Augen und abnehmende Sehstärke. Doch durch den richtigen Monitor und einen kleinen Trick, lässt sich dem Problem vorbeugen: „Ein ergonomischer Bildschirm ist in alle Richtungen verstellbar und sorgt für eine gute Sicht und eine gesunde Haltung. Zusätzlich sollte man mehrmals am Tag für fünf Minuten gezielt häufiger blinzeln, damit die Produktion der Tränenflüssigkeit wieder angeregt wird“, rät Michael Kittlitz, Geschäftsführer der PC-Feuerwehr. Außerdem sollten Sie versuchen, ab und zu bewusst aus dem Fenster zu schauen, um dort verschiedene Dinge aus der Distanz zu fokussieren.</p>
<p><strong>Ergonomische Tastatur und Maus</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Damit auch nach langem Arbeiten die Finger nicht schmerzen, sind ergonomische Tastaturen und Mäuse an die Bedürfnisse der Anwender angepasst. Eine Gelauflage für die Handgelenke verhindert die ständige Anspannung der Hände beim Schreiben. Die ergonomischen Tasten und Knöpfe sind nicht zu hart im Anschlag, präzise und angenehm zum Tippen. Außerdem ist die Tastatur in der Mitte des Tastenfeldes geteilt und angewinkelt. Dadurch erreicht man eine optimale Stellung der Handflächen. Die kabellose Variante macht das Arbeiten zusätzlich bequemer. „Wer frühzeitig ergonomische Computer-Sets nutzt, beugt gesundheitlichen Problemen vor“, erklärt Michael Kittlitz. Mit den ergonomischen Geräten lässt sich beispielsweise der sogenannte Mausarm (RSI-Syndrom) verhindern. Dieser äußert sich unter anderem in Verspannungen, Taubheitsgefühlen oder Entzündungen. Die gelenkschonenden Tastatur- und Maus-Sets gibt es schon für circa 60,- Euro zu kaufen.</p>
<hr size="1" /><a href="#_ftnref1">[1]</a> Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (2007): <a href="http://www.baua.de/nn_50968/de/Presse/Pressemitteilungen/2007/07/pm042-07.html">http://www.baua.de/nn_50968/de/Presse/Pressemitteilungen/2007/07/pm042-07.html</a></p>
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