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	<title>PC-Feuerwehr Blog &#187; Pressemeldungen</title>
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	<description>Informationen rund um den IT Markt und speziell über die PC-Feuerwehr.</description>
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		<title>Online bewerben leicht gemacht</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 12:32:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Suhr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
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		<description><![CDATA[Online-Bewerbungen liegen immer mehr im Trend. Nach einer repräsentativen Umfrage des Hightech-Verbandes BITKOM schreiben 95 Prozent der deutschen Unternehmen mittlerweile freie Jobs im Internet aus.[1] So findet man Stellenanzeigen auf Bewerbungs- bzw. Jobportalen oder direkt auf den Internetseiten der Unternehmen. Doch nicht nur für Unternehmen bietet sich damit die Gelegenheit, Zeit und Geld zu sparen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Online-Bewerbungen liegen immer mehr im Trend. Nach einer repräsentativen Umfrage des Hightech-Verbandes BITKOM schreiben 95 Prozent der deutschen Unternehmen mittlerweile freie Jobs im Internet aus.<a href="#_ftn1"><strong>[1]</strong></a> So findet man Stellenanzeigen auf Bewerbungs- bzw. Jobportalen oder direkt auf den Internetseiten der Unternehmen. Doch nicht nur für Unternehmen bietet sich damit die Gelegenheit, Zeit und Geld zu sparen. Mit der Bewerbung via Internet ist eine vermeintlich schnelle, kostengünstige und unkomplizierte Methode entstanden.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Jobportale wie <strong><a href="http://www.monster.de/">Monster.de</a>, <a href="http://www.stepstone.de/">StepStone</a></strong> oder <strong><a href="http://www.jobscout24.de/">Jobscout24</a></strong> bieten Arbeitssuchenden die Möglichkeit, schnell und einfach nach neuen Jobs zu suchen. In Netzwerken wie <strong><a href="http://www.xing.de/">Xing</a></strong> oder <strong><a href="http://www.jobpilot.de/">Jobpilot</a></strong> kann man, nachdem man sein Profil erstellt hat, nach attraktiven Jobs suchen oder sich einfach finden lassen.<strong> </strong>Doch bevor man sich dazu entschließt, eine Online-Bewerbung zu versenden, sollte man sich genau über das Unternehmen, die Position und die gewünschte Bewerbungsart im Internet oder per Telefon informieren. Einige Unternehmen suchen zwar im Netz, bevorzugen aber weiterhin den klassischen Weg. Eine intensive Recherche bietet zudem den Vorteil, einen direkten Ansprechpartner zu erhalten und wichtige Informationen über das Unternehmen zu bekommen. Des Weiteren sollte man, sofern vorhanden, sein eigenes Profil im Internet überprüfen, da Unternehmen vermehrt ihre Bewerber im Internet googeln. So geben Seiten wie <strong><a href="http://www.123people.de/">123people.de</a></strong> oder <strong><a href="http://www.yasni.de/">yasni.de</a></strong> bei der Namenssuche Auskunft über Internetseiten, auf denen Artikel oder Bilder von der gesuchten Person vorhanden sind. Für den Versand der Unterlagen, sollte sich der Bewerber eine seriöse E-Mail-Adresse mit Vor- und Zunamen anlegen. Adressen wie zuckerschnecke@0815.de sind vielleicht amüsant, hinterlassen beim Unternehmen aber keinen vertrauenswürdigen Eindruck.<strong> </strong></p>
<p><strong>Was gehört in die Online-Bewerbung?</strong><strong></strong></p>
<p>Generell gelten bei einer Online-Bewerbung die gleichen Normen wie bei einer Bewerbung per Post. Demnach dürfen das Anschreiben, der Lebenslauf mit aktuellem Foto sowie Zeugnisse und Zertifikate nicht fehlen. Wichtig ist dabei, dass man zum einen die Unterlagen in ein gängiges Format umwandelt und zum anderen die Dateien möglichst klein hält. Ideal ist ein PDF-Dokument, das eine Datei-Größe von 2 MB nicht übersteigen sollte. Der Bewerber kann nun sicher sein, dass das Unternehmen die erhaltenen Unterlagen öffnen und lesen kann.</p>
<p>Sorgfalt, Etikette und Individualität – das sind die Auswahlkriterien, die für Unternehmen bei der Sichtung der Bewerbungsunterlagen an erster Stelle stehen. Fehlerhaft geschriebene Massenmails landen in Personalabteilungen gleich im Papierkorb oder gehen als Absage sofort zurück. Bewerber sollten daher dem Unternehmen das geben, was es sehen will, und dennoch eine individuelle Note einfügen, um sich aus der Masse der Bewerber abzuheben. Wichtig ist da bereits die Betreffzeile. Hier sollte man kurz, aber aussagekräftig sein Anliegen formulieren (Beispielsweise: Bewerbung zum Administrator). Bei dem Anschreiben muss sich der Bewerber überlegen, ob man es in die E-Mail einfügt oder als separates Dokument anhängt. Beide Varianten sind durchaus gängig. Der Stil und die Schreibweise bleiben, wie bei der Bewerbung per Post, jedoch die gleiche.</p>
<p>„Anfangs erscheint eine Online-Bewerbung kostengünstig, einfach und schnell gemacht. Aber man sollte man aber vorsichtig sein,“ rät Michael Kittlitz, Geschäftsführer der PC-Feuerwehr Franchise &amp; Interactive Media GmbH. „Denn allzu oft verleiht die Onlinebewerbung dazu, fahrlässig mit den eigenen Inhalten umzugehen.“</p>
<hr size="1" /><a href="#_ftnref1">[1]</a> Studie des Hightech-Verbandes BITKOM (Januar 2010):  <a href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_62229.aspx">http://www.bitkom.org/de/presse/8477_62229.aspx</a></p>
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		<title>Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung tritt am 17. Mai in Kraft</title>
		<link>http://blog.pc-feuerwehr.de/2010/05/dienstleistungs-informationspflichten-verordnung-tritt-am-17-mai-in-kraft/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 16:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Suhr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[internetpräsenz]]></category>
		<category><![CDATA[Verordnung]]></category>

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		<description><![CDATA[In wenigen Tagen greift die neue Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung. In ihr hat der Gesetzgeber die EU-Richtlinie 2006/123/EG in deutsches Recht gegossen. Jetzt gilt es bis zum 17. Mai, Geschäftspapiere und Internetpräsentationen zu überprüfen und gegebenenfalls zu überarbeiten. Bei Nichteinhaltung drohen Abmahnungen. Die Experten der PC-Feuerwehr erklären, was mit der neuen Verordnung alles anders wird. Ziel der Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In wenigen Tagen greift die neue Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung. In ihr hat der Gesetzgeber die EU-Richtlinie 2006/123/EG in deutsches Recht gegossen. Jetzt gilt es bis zum 17. Mai, Geschäftspapiere und Internetpräsentationen zu überprüfen und gegebenenfalls zu überarbeiten. Bei Nichteinhaltung drohen Abmahnungen. Die Experten der PC-Feuerwehr erklären, was mit der neuen Verordnung alles anders wird.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Ziel der Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung (DL-InfoV) ist es, mehr Transparenz im Dienstleistungsmarkt zu schaffen. Dabei ersetzt sie aber keineswegs alte Verordnungen. Bereits geltende Informationspflichten des Handels-, Verbraucherschutz- und Informationsrechts bleiben unverändert. Auch branchen- und berufstypische Veröffentlichungspflichten wird es weiter geben.</p>
<p><strong>Informationspflicht für bestimmte Angaben</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Generell unterscheidet die DL-InfoV zwischen Informationen, die immer verfügbar sein und solchen, die auf Anfrage zugänglich gemacht werden müssen. Zu ersteren zählen die Impressumpflicht, Angaben zur Berufshaftpflicht, insbesondere Name und Anschrift des Versicherers, und Angaben zu den allgemeinen Geschäftsbedingungen. Wie ein Dienstleister diese Informationen bereitstellt, kann er selbst entscheiden. Wichtig ist, dass die Angaben frei zugänglich und öffentlich sind.</p>
<p><strong>Informationen auf Anfrage </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Auf Anfrage ist ein Dienstleister verpflichtet, berufsrechtliche Angaben, Angaben zu den ausgeübten multidisziplinären Tätigkeiten und den mit anderen Personen bestehenden beruflichen Gemeinschaften und seine Preisgestaltung offenzulegen. Alle Informationen müssen in allen ausführlichen Unterlagen über die Dienstleistung enthalten sein.</p>
<p>„Für Dienstleister bietet es sich an, selbst ein sogenanntes Informationsblatt zur Dienstleistung zu erstellen“, rät Michael Kittlitz, Geschäftführer der PC-Feuerwehr. „Dieses Informationsblatt veröffentlicht man am besten auf der eigenen Website. Bei einem Vertragsabschluss können diese Unterlagen dann noch einmal in schriftlicher Form übergeben werden.“</p>
<p>Die Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung in voller Länge:</p>
<p><a href="http://www.dienstleistungs-informationspflichten-verordnung.de/dienstleistungs-informationspflichten-verordnung/">http://www.dienstleistungs-informationspflichten-verordnung.de/dienstleistungs-informationspflichten-verordnung/</a></p>
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		<title>Ein halbes Jahr Windows 7</title>
		<link>http://blog.pc-feuerwehr.de/2010/04/ein-halbes-jahr-windows-7-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 13:25:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Suhr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[windows 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburg, 22. April 2010 – Ein halbes Jahr ist Windows 7 nun auf dem Markt – seit dem 22. Oktober können alle Nutzer mit dem Betriebssystem arbeiten. Mehr Leistung, mehr Kompatibilität und eine einfachere Bedienung wurde von Microsoft versprochen. Die Experten der PC-Feuerwehr zeigen, ob Windows 7 den großen Erwartungen gerecht werden konnte. Zumindest nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hamburg, 22. April 2010 – Ein halbes Jahr ist Windows 7 nun auf dem Markt – seit dem 22. Oktober können alle Nutzer mit dem Betriebssystem arbeiten. Mehr Leistung, mehr Kompatibilität und eine einfachere Bedienung wurde von Microsoft versprochen. Die Experten der PC-Feuerwehr zeigen, ob Windows 7 den großen Erwartungen gerecht werden konnte. </strong></p>
<p>Zumindest nach den Verkaufszahlen ist Windows 7 schon erfolgreicher als sein Vorgänger. Anfang des Jahres waren bereits zehn Prozent aller Rechner mit dem neuen Betriebssystem ausgestattet. Windows 7 konnte dem Erfolgsdruck stand halten, und beweist auch nach einem halben Jahr, dass Microsoft aus den Fehlern des Vorgängers gelernt hat. „Windows XP Nutzer erhalten zwar keinen Geschwindigkeitszuwachs, aber einen erheblichen Innovations-Schub und der Umsteig von Vista auf Windows 7 ist sehr empfehlenswert. Das System verbraucht viel weniger Ressourcen und ist somit deutlich schneller als der unbeliebte Vorgänger“, erklärt Michael Kittlitz, Geschäftführer der PC-Feuerwehr.</p>
<p><strong>Leistungssteigerung</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Weniger Speicherplatz auf der Festplatte und eine geringere Auslastung des Arbeitsspeichers sorgt für eine höhere Geschwindigkeit auf dem Computer. Dies macht sich unter anderem bei den Systemanforderungen bemerkbar. Gerade mal einen 1-Gigaherz-Prozessor mit 1 GByte RAM und 16 GByte Festplattenspeicher werden von Windows 7 an Anforderungen verlangt. Um Windows Vista hingegen richtig auszureizen, sind 2 bis 3 Gigaherz empfehlenswert. Ein einziges Manko stellt die Installation dar: Um das alte Betriebssystem auf Windows 7 zu aktualisieren, ist eine Neuinstallation oft nicht umgehbar. Für Windows XP Nutzer ist es ein Muss und auch bei Windows Vista ist ein schnelles Upgrade nicht immer möglich. Auf der Microsoft Internetseite wird mit dem „Windows 7 Upgrade Advisor“  ein kostenloses Tool zum Testen der Kompatibilität zur Verfügung gestellt.</p>
<p><strong>Kompatibilität</strong></p>
<p>Während Windows Vista erhebliche Kompatibilitätsprobleme mit Grafikkarten oder anderer Hardware hatte, startet Windows 7 mit einem großen Paket vorinstallierter Software, die eine schnelle Nutzung neuer Geräte garantiert. Lediglich die allerneuste Hardware hat das aktuelle Windows nicht auf Vorrat. Doch Windows 7 durchsucht automatisch das Internet nach einem passenden Treiber und installiert ihn auf dem Computer. Ebenfalls positives Feedback gibt es auf den sogenannten „Ballot Screen“, wodurch die Nutzer selbst entscheiden können, welchen Internet-Browser sie installieren und nutzen möchten.</p>
<p><strong>Einfachere Bedienung</strong></p>
<p>Durch die übersichtliche Oberfläche, die intuitive Bedienung und vor allem durch die nun besser dosierten Warnmeldungen, ist das Arbeiten mit Windows 7 deutlich flüssiger. Zudem bietet das neuste Windows in Punkto Netzwerk-Erstellung und Sicherheit einiges mehr als Windows Vista. „Sehr positiv ist die einfache Erstellung von Heimnetzwerken mit Windows 7 sowie die automatische Generierung eines Passwortes, die das Netzwerk wesentlich sicherer machen“, berichtet Kittlitz. Außerdem enthält die neuste Version von Windows zusätzliche Anwendungen, die auch das Auge ansprechen, beispielsweise eine Diashow als Desktophintergrund. Mehrere Bilder lassen sich nun problemlos und in beliebiger Anzeigendauer auf dem Desktop darstellen.</p>
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		<title>Dateien, Ordner und Festplatten einfach und sicher löschen</title>
		<link>http://blog.pc-feuerwehr.de/2010/04/dateien-ordner-und-festplatten-einfach-und-sicher-loschen-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 11:03:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Suhr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Festplatten; Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Löschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zahlreiche PC-Nutzersind der Meinung, dass über den Windows-Befehl „löschen“ Dateien oder Ordner sicher und vollständig gelöscht werden können – dem ist nicht so.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die PC-Feuerwehr Bremen / PC-Feuerwehr Delmenhorst testete in einem Workshop verschiedene Lösch-Programme </strong></p>
<p><strong> </strong><strong> </strong></p>
<p><strong>Bremen, im April 2010: Zahlreiche PC-User sind der Meinung, dass über den Windows-Befehl „<em>löschen</em>“ Dateien oder Ordner sicher und vollständig gelöscht werden können – dem ist nicht so. Nach Windows-Spezifikation bleibt eine Datei so lange lesbar, bis der Speicherort dieser Datei durch eine andere Datei an genau dieser Stelle wieder überschrieben wird. </strong></p>
<p>Tools, die irrtümlich gelöschte Dateien wieder herstellen können, sind mittlerweile als Freeware im Internet leicht zu erhalten. Selbst nach einer Datenüberschreibung lässt sich eine Datei mit einem guten Datenrettungstool per <em>Tiefenscann-Verfahren</em> in den meisten Fällen vollständig wiederherstellen. Sensible Inhalte, wie private Dokumente, Urkunden, Fotos, Excel-Tabellen usw. sind auf diese Weise wieder lesbar, können beliebig oft kopiert oder sogar missbräuchlich genutzt werden.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Freeware-Tools zum Löschen im Test</strong></p>
<p>In einem ausführlichen Test der PC-Feuerwehr wurden zwei Freeware Tools getestet, die abhängig von der ausgewählten Löschmethode eine deutlich verbesserte Datensicherheit auf jedem PC gewährleisten. Das Tool <em>CCleaner</em> <em>2.28</em> gehört zur Kategorie der Systembereinigungstools mit zusätzlicher sicherer Löschoption für Dateien und Ordner jeder Art. Nach der Installation legt sich das Tool auf den Desktop und im Kontext-Menu des Papierkorbes per Eintrag (<em>starte CCleaner) </em>ab. Nach einer einfachen Konfiguration der Löschmethode im CCleaner-Menu (<em>Einstellungen </em>/ <em>sicheres Löschen </em>clicken / <em>Löschmethode NSA,</em> 7 Durchgänge) kann mit der Datenvernichtung begonnen werden. Als gute und relativ schnelle Methode der Datenvernichtung (<em>eng.</em> <em>shreddern</em>) hat sich für private Haushalte der U.S. Standard DoD 5220.22-M durchgesetzt. Diese Methode durchläuft drei Löschvorgänge hintereinander. Jede Datei wird dabei mit einem zufällig erzeugten Wert überschrieben, anschließend mit einem komplementären Wert ersetzt und in einem letzten Schritt dann nochmals mit einem beliebig generierten Wert beschrieben. Unter IT-Experten gilt dieses Verfahren allerdings nicht als vollständig sicher, da aufgrund des nur dreifach durchgeführten Löschvorganges eine magnetische Restsignatur auf dem Datenträger lesbar bleibt, die Rückschlüsse über die Art und den Inhalt der gelöschten Datei zulässt. Diese Methode wurde deshalb nicht als offizieller Standard zur Datenvernichtung zugelassen. Als eine der derzeit sichersten Software-Lösungen gilt zweifellos das „<em>Gutmann-Verfahren</em>“ mit bis zu 35-fachem Überschreibzyklus. Der Lösch-Algorithmus gilt als extrem sicher, allerdings auch als sehr langsam. Die Löschzeit für Datenträger, die nach dieser Methode gelöscht werden, kann zwischen vielen Minuten und mehr als 48 Stunden dauern.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Sicheres Daten-Shreddern mit dem Eraser 6.06</strong></p>
<p>Das zweite Tool, <em>Eraser 6.06</em> ist in seinen Grundzügen dem <em>CCleaner</em> Programm ähnlich, setzt allerdings im Schwerpunkt auf das sichere und vollständige Shreddern der Festplatte. Es eignet sich insbesondere für Gewerbetreibende oder Firmen, die Ihre sensiblen Daten restlos von der Festplatte gelöscht haben wollen. Das mit zum Teil noch aufwendiger ausgestatteten Löschverfahren ausgestattete Programm bietet dem User nahezu alle erdenklichen Methoden der Datenvernichtung an, die sich softwaretechnisch realisieren lassen. Daten, die mit dem Eraser-Tool per <em>Gutmann</em> oder <em>VSITR-Standard</em> (<em>Richtlinien zum Geheimschutz von Verschlusssachen beim Einsatz von Informationstechnik)</em> gelöscht worden sind, sofern überhaupt möglich, nur noch mit erheblichem Auffand und mit Hilfe von absoluten Profi-Tools über eine <em>forensische Datenrekonstruktion</em> teilweise wiederherstellbar. Die Bezugsquellen für Datenrettungsprogramme dieser Art sind öffentlich kaum zugänglich. Zudem erfolgt der Verkauf dieser Programme in der Regel nur an Firmen oder Institute, die ihre fachliche Eignung sowie einen entsprechenden Einsatzzweck nachweisen können.</p>
<p>„Beide getesteten Freeware-Programme leisten einen soliden Beitrag in Richtung Datensicherheit“, so Marc Trampedach von der PC-Feuerwehr Bremen. „In Kombination mit einem effektiven Antiviren-Programm, einer modernen 2-Wege Firewall und einem zusätzlichen Programm zum Verschlüsseln von sensiblen Daten (AxCrypt 1.64), begrenzen beide Tools das Risiko einer Datenspionage deutlich.“</p>
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		<title>Einmal anders „googeln“</title>
		<link>http://blog.pc-feuerwehr.de/2010/03/einmal-anders-%e2%80%9egoogeln%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 13:26:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Suhr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[suchmaschinen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Suche nach Informationen im Internet wird oft gleichgesetzt mit dem Wort „googeln“. Doch was viele nicht wissen: Es gibt auch diverse andere Suchmaschinen, die sich mit dem Giganten durchaus messen können. Die Experten der PC-Feuerwehr zeigen alternative Angebote und erklären ihre Funktionsweisen. Google ist mit seiner Suchmaschine Weltmarktführer. In Deutschland verwenden circa 90 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Suche nach Informationen im Internet wird oft gleichgesetzt mit dem Wort „googeln“. Doch was viele nicht wissen: Es gibt auch diverse andere Suchmaschinen, die sich mit dem Giganten durchaus messen können. </strong><strong>Die Experten der PC-Feuerwehr zeigen alternative Angebote und erklären ihre Funktionsweisen.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Google ist mit seiner Suchmaschine Weltmarktführer. In Deutschland verwenden circa 90 Prozent der Internetnutzer die Suchfunktion, weltweit werden etwa 2/3 aller Anfragen über Google gestellt. Doch bei Milliarden von Internetseiten ist es fast unmöglich, dass eine Suchmaschine alle Seiten finden kann. Dass die Suche von Google besser als die der Konkurrenz ist, kann man pauschal nicht sagen, denn die Funktionsweisen unterscheiden sich kaum voneinander. „Wer wirklich sicher gehen möchte, die richtige Information zu finden, der sollte auch andere Suchmaschinen ausprobieren. Man könnte sagen, es gibt keine beste, sondern je nach gesuchten Informationen, die am besten passende Suchmaschine“, sagt Michael Kittlitz, Geschäftführer der PC-Feuerwehr.</p>
<p><strong>Alternativen zu Google</strong></p>
<p>Mit etwa 10 Prozent Marktanteil weltweit liegt die Suchmaschine von <a href="http://www.yahoo.de" target="_blank"><strong>Yahoo!</strong></a> auf dem zweiten Platz. Wie Google und der Großteil aller Suchmaschinen beruht auch diese Suchmaschine auf dem Prinzip der Webcrawler. Diese durchsuchen das Internet nach Webseiten und Hyperlinks, um auf weiterführende Seiten zu kommen und listen sie anschließend auf. Eine weitere Crawler-Suchmaschine von Microsoft ist <a href="http://www.bing.com/?cc=de" target="_blank"><strong>Bing</strong></a>. Der Aufbau ist im Vergleich zu Google sehr ähnlich, und auch die Suchbegriffe der Top 10 unterscheiden sich nur wenig oder überhaupt nicht.  Einen interessanten Ansatz bietet die Suchmaschine von <a href="http://www.ecosia.org/" target="_blank"><strong>Ecosia</strong></a> . Über Werbeeinnahmen und durch jede Websuche werden kostenlos 2m² Regenwald durch den WWF geschützt. Weitere Webcrawler sind unter anderem <a href="http://de.ask.com/" target="_blank"><strong>Ask</strong></a>, <a href="http://www.cuil.com/" target="_blank"><strong>Cuil</strong></a> und <strong><a href="http://www.alltheweb.com/" target="_blank">AllTheWeb</a></strong>. Ein weiterer Vorteil liegt in der Suchmaschinenoptimierung. „Oft werden Internetseiten durch Optimierung gepusht und somit, vor allem bei Google, in die Top 20 der Suchergebnisse gebracht. Durch die Variation der Suchmaschinen ist die Chance höher, die Information zu finden, die man wirklich sucht“, erklärt Michael Kittlitz.</p>
<p><strong>Suchen in Suchmaschinen</strong></p>
<p>Ein komplett anderes Prinzip verfolgen Metacrawler. Sie durchsuchen  andere Suchmaschinen, sammeln und bereiten dann die Ergebnisse auf.  Damit haben sie einen entschiedenen Vorteil, dass nicht nur ein  Bruchteil des Internets durchsucht wird, sondern alle Seiten, die durch  Webcrawler entdeckt werden. Ein Beispiel für einen Metacrawler ist<strong> <a href="http://clusty.com/" target="_blank">Clusty</a></strong>.  Es bietet neben der normalen Auflistung der gefundenen Internetseiten  auch eine Art Inhaltsverzeichnis am linken Bildschirmrand, was die Suche  deutlich erleichtern kann. Sehr unterhaltsam, aber auch zeitaufwendiger  ist die Suchmaschine <strong><a href="http://www.spezify.com/" target="_blank">Spezify</a></strong>. <strong> </strong>Die Suche ergibt eher wenige  Treffer, doch die Fakten und Daten werden durch eine innovative,  visuelle Darstellung präsentiert. Einen etwas anderen Ansatz verfolgt  die Suchmaschine <a href="http://www.wolframalpha.com/" target="_blank"><strong>Wolframalpha</strong></a>. Berechnet werden die Antworten auf Suchanfragen von Nutzern. Gibt man  etwa den Namen einer Stadt ein, dann erscheinen Daten über die  Bevölkerungszahl oder die aktuelle Temperatur. Treffer ergibt die  Suchmaschine leider nur wenige, da die Datenbank für eine intensive,  kommerzielle Nutzung noch lange nicht ausreicht.</p>
<p><strong> </strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gesünder durch den Büroalltag</title>
		<link>http://blog.pc-feuerwehr.de/2010/02/gesunder-durch-den-buroalltag/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 10:06:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Suhr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Ergonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburg, 22. Februar 2010 – Nicht nur in der Freizeit, auch am Arbeitsplatz ist der Computer nicht mehr wegzudenken. Doch immer mehr Menschen haben gesundheitliche Beschwerden, weil sie mehrere Stunden am Tag am Computer verbringen. Die Experten der PC-Feuerwehr geben Tipps, wie Sie durch ergonomische Computer-Sets und einige Grundregeln gesünder arbeiten. Das konzentrierte Arbeiten am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hamburg, 22. Februar 2010 – Nicht nur in der Freizeit, auch am Arbeitsplatz ist der Computer nicht mehr wegzudenken. Doch immer mehr Menschen haben gesundheitliche Beschwerden, weil sie mehrere Stunden am Tag am Computer verbringen. Die Experten der PC-Feuerwehr geben Tipps, wie Sie durch ergonomische Computer-Sets und einige Grundregeln gesünder arbeiten.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Das konzentrierte Arbeiten am PC verleitet oft zur Vernachlässigung der eigenen Körperhaltung. Vor allem die Augen und der Rücken stehen bei der täglichen Arbeit am Computer unter Anspannung. Die typischen Symptome sind das sogenannte Office-Eye-Syndrom, Müdigkeit, Kopfschmerzen und Verspannungen. Ob ergonomischer Bürostuhl, das richtige Licht zum Arbeiten oder Dehnübungen während der Pause – die Ergonomie am Arbeitsplatz wird immer wichtiger. Auch die Computer-Hersteller haben dies erkannt und setzen auf ergonomische Hardware.</p>
<p><strong>Office-Eye-Syndrom</strong></p>
<p>Das Office-Eye-Syndrom entsteht durch konzentriertes Arbeiten am Bildschirm. In der Regel schlagen wir 25-mal pro Minute die Augen auf und zu. Je länger wir auf den Bildschirm schauen, desto stärker verringert sich die Blinzel-Häufigkeit. Laut einer Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin<a href="#_ftn1">[1]</a> sind die möglichen Folgen Augenschmerzen, das Austrocknen der Augen und abnehmende Sehstärke. Doch durch den richtigen Monitor und einen kleinen Trick, lässt sich dem Problem vorbeugen: „Ein ergonomischer Bildschirm ist in alle Richtungen verstellbar und sorgt für eine gute Sicht und eine gesunde Haltung. Zusätzlich sollte man mehrmals am Tag für fünf Minuten gezielt häufiger blinzeln, damit die Produktion der Tränenflüssigkeit wieder angeregt wird“, rät Michael Kittlitz, Geschäftsführer der PC-Feuerwehr. Außerdem sollten Sie versuchen, ab und zu bewusst aus dem Fenster zu schauen, um dort verschiedene Dinge aus der Distanz zu fokussieren.</p>
<p><strong>Ergonomische Tastatur und Maus</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Damit auch nach langem Arbeiten die Finger nicht schmerzen, sind ergonomische Tastaturen und Mäuse an die Bedürfnisse der Anwender angepasst. Eine Gelauflage für die Handgelenke verhindert die ständige Anspannung der Hände beim Schreiben. Die ergonomischen Tasten und Knöpfe sind nicht zu hart im Anschlag, präzise und angenehm zum Tippen. Außerdem ist die Tastatur in der Mitte des Tastenfeldes geteilt und angewinkelt. Dadurch erreicht man eine optimale Stellung der Handflächen. Die kabellose Variante macht das Arbeiten zusätzlich bequemer. „Wer frühzeitig ergonomische Computer-Sets nutzt, beugt gesundheitlichen Problemen vor“, erklärt Michael Kittlitz. Mit den ergonomischen Geräten lässt sich beispielsweise der sogenannte Mausarm (RSI-Syndrom) verhindern. Dieser äußert sich unter anderem in Verspannungen, Taubheitsgefühlen oder Entzündungen. Die gelenkschonenden Tastatur- und Maus-Sets gibt es schon für circa 60,- Euro zu kaufen.</p>
<hr size="1" /><a href="#_ftnref1">[1]</a> Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (2007): <a href="http://www.baua.de/nn_50968/de/Presse/Pressemitteilungen/2007/07/pm042-07.html">http://www.baua.de/nn_50968/de/Presse/Pressemitteilungen/2007/07/pm042-07.html</a></p>
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		<title>Die häufigsten Computerprobleme der Deutschen</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 09:50:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Suhr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg, 29. Januar 2010 – Das bundesweit aktive Franchise-Unternehmen PC-Feuerwehr rückte im vergangenen Jahr zu unzähligen Einsätzen bei Privat- und Geschäftskunden aus. Oft sind es ähnliche Probleme, die die Computer-Experten lösen. Die PC-Feuerwehr hat ihr Archiv geöffnet und einmal nachgeforscht, was die häufigsten Computerprobleme der Deutschen sind. 2009 waren die Top Drei nicht funktionierende Internetverbindungen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hamburg, 29. Januar 2010 – Das bundesweit aktive Franchise-Unternehmen PC-Feuerwehr rückte im vergangenen Jahr zu unzähligen Einsätzen bei Privat- und Geschäftskunden aus. Oft sind es ähnliche Probleme, die die Computer-Experten lösen. Die PC-Feuerwehr hat ihr Archiv geöffnet und einmal nachgeforscht, was die häufigsten Computerprobleme der Deutschen sind. 2009 waren die Top Drei nicht funktionierende Internetverbindungen, Virenbefall und defekte Hardware. </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Platz Eins: Probleme mit dem Internet</strong></p>
<p>Das Internet ist heute für viele Deutsche ein selbstverständliches Medium. Sie lesen Zeitungen online, schreiben E-Mails und sind in Social Media-Communities aktiv. Wenn das Internet einmal nicht funktioniert, fühlen sich viele von der Außenwelt abgeschnitten. Mit ein paar einfachen Handgriffen kann man sich zunächst selbst auf die Fehlersuche begeben. Als Erstes sollte die Verkabelung überprüft werden: Ist das Modem tatsächlich am Strom angeschlossen? Und ist es auch mit dem Rechner verbunden? Gibt es Probleme mit dem WLAN, raten die Experten der PC-Feuerwehr, den Router mit dem Netzwerkkabel zu verbinden. Dies prüft, ob das WLAN eine Störung aufweist. Auch ein Neustart des Routers kann in einigen Fällen helfen. „Zeigen diese Tipps zur Computer-Selbsthilfe keine Wirkung, ist es ratsam, den Computer-Experten zu informieren“, so Michael Kittlitz, Gründer und Geschäftsführer der PC-Feuerwehr. „Ohne ausreichende Computerkenntnisse kann man den Schaden schnell verschlimmern.“</p>
<p><strong>Platz Zwei: Viren, Trojaner und Co.</strong></p>
<p>Viren-Befall macht den PC-Nutzern oft das Leben schwer. Trotz der immer sicherer werdenden Firewalls und Virenscan-Programme sind immer wieder Computer durch neue Einfallstore oder mangelnde Updates befallen. Ein Anti-Viren-Programm auf dem Rechner zu installieren reicht meist nicht, um sich zu schützen. Regelmäßige Updates sind unerlässlich, damit immer mehr Viren, Trojaner und Würmer ins Erkennungsraster der Anti-Viren-Software fallen. Ist der Rechner dennoch befallen, ist Vorsicht geboten, denn schnell nutzen Cyber-Kriminelle diesen als Wirt für ihre illegalen Aktionen. Besonders beim Herunterladen des Adobe mit Flash beziehungsweise mit Reader und Sun mit Java bestehen Gefahren. Um auf Nummer sicher zu gehen, kann man seinen PC einem Sicherheitstest in Sachen Updates unterziehen. Die PC-Feuerwehr empfiehlt hier den Update-Check von heise-Security: <a href="http://www.heise.de/security/dienste/Update-Check-843063.html">http://www.heise.de/security/dienste/Update-Check-843063.html</a></p>
<p><strong>Platz Drei: Hardwaredefekte </strong></p>
<p>Monitor, Netzteil, CPU oder Festplatte – Hardwaredefekte stehen an dritter Stelle der häufigsten Computerprobleme, die von der PC-Feuerwehr 2009 behoben wurden. Erste Anzeichen für eine defekte Hardware sind blaue Bildschirmhintergründe, ein Rattern des Lüfters oder ein häufiges Abstürzen des Rechners. Besteht der Verdacht einer defekten Festplatte, ist es ratsam, sofort Sicherheitskopien aller Daten anzufertigen. Ist dies bereits nicht mehr möglich, darf der Rechner keinesfalls in Betrieb bleiben. Jeder weitere Vorgang kann den Defekt verschlimmern und die Daten drohen, für immer verloren zu gehen. In diesem Fall kann nur ein PC-Experte weiterhelfen. Vorsorgen kann der PC-Nutzer nur bedingt, indem der Rechner regelmäßig gereinigt und von Staub befreit sowie eine regelmäßige Datensicherung vorgenommen wird. Gerade das Reinigen sollte nicht vernachlässigt werden, da ein verstaubter Lüfter die Lebensdauer eines PCs verkürzen kann.</p>
<p><strong>Präventive Datensicherung</strong></p>
<p>Die interne Auswertung der PC-Feuerwehr zeigt, dass unter anderem auch Softwareprobleme und Programmfehler durch unsachgemäße Installationen oft behoben werden müssen. Datenrettung ist hier am wichtigsten. Generell raten die Experten der PC-Feuerwehr zu regelmäßigen Datensicherungen und Programm-Updates. „Wer präventiv noch vor den ersten Anzeichen einer Fehlfunktion agiert, kann Schlimmeres verhindern. Führen die Erste-Hilfe-Tipps für den Computer zu keinem Erfolg, ist es unumgänglich, den PC-Fachmann dazuzuholen“, so Michael Kittlitz. Professionelle Anbieter, wie Acronis, bieten unter anderem kompetente und individuelle Backup-Lösungen an. Für den privaten PC eignen sich besonders externe USB-Festplatten für die regelmäßige Datensicherung.</p>
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		<title>Private Daten durch richtiges Löschen schützen</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 14:16:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Suhr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Daten]]></category>
		<category><![CDATA[datenschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburg, 13. Januar 2010 – Um einen neuen Computer zu erwerben, verkaufen viele ihre gebrauchten PCs, Notebooks &#38; Co. Doch was die meisten nicht wissen: Selbst vermeintlich gelöschte Dateien können wieder hergestellt werden. So enthalten fast alle der gebrauchten Rechner noch Daten des Vorbesitzers, die so ungewollt in falsche Hände geraten können. Die PC-Feuerwehr gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hamburg, 13. Januar 2010 – Um einen neuen Computer zu erwerben, verkaufen viele ihre gebrauchten PCs, Notebooks &amp; Co. Doch was die meisten nicht wissen: Selbst vermeintlich gelöschte Dateien können wieder hergestellt werden. So enthalten fast alle der gebrauchten Rechner noch Daten des Vorbesitzers, die so ungewollt in falsche Hände geraten können. Die PC-Feuerwehr gibt Tipps, wie Daten richtig gelöscht werden.</p>
<p>Wer seinen gebrauchten PC weiterverkaufen will, sollte eigene Daten vorab fachgerecht löschen. Dies gilt für Privatpersonen ebenso wie für Unternehmen, die häufig sensible Kundendaten auf ihren Rechner speichern. Das Löschen von Daten ist dabei schwieriger als viele vielleicht annehmen. „Wer glaubt, dass es reicht, seine Dateien in den Papierkorb zu schieben und diesen danach zu löschen, irrt. Auch das das Formatieren der Festplatte bietet keinen ausreichenden Schutz vor einer Rekonstruktion der Daten“, warnt Michael Kittlitz, Geschäftsführer der PC-Feuerwehr.</p>
<p>Datenschreddern, aber richtig<br />
Im Gegensatz zu echten Dokumenten lassen sich digitale allerdings nicht so einfach vernichten, besonders wenn die Festplatte nachher noch funktionstüchtig sein soll. Versuche, die Festplatte mit einem starken Magneten, einem Wurf aus dem 10. Stock oder einer Nacht im Backofen zu löschen, funktionieren nicht. Datenretter können Bits und Bytes auch von derart lädierten Festplatten wieder herstellen.</p>
<p>Überschreiben bringt Sicherheit<br />
Das Überschreiben von Dateien ist eine geeignete Möglichkeit, Daten zu vernichten. Für den privaten Bereich und auch für Daten, die dem Datenschutz unterliegen, reicht ein einmaliges Überschreiben aus.</p>
<p>Programme für den sicheren Datentod<br />
Es gibt eine Vielzahl kostenloser oder kommerzieller Software, die in der Lage ist, Daten mehrfach zu überschreiben und damit sicher zu löschen. Dateien, die nicht für fremde Augen bestimmt sind, können mit kostenlosen Tools wie Eraser einfach gelöscht werden. Schwieriger wird es, wenn die gesamte Festplatte gelöscht werden soll. Wer dabei nicht die Windows-Umgebung verlassen möchte, ist mit dem Tool „CBL Daten-Schredder“ gut bedient. Ebenfalls gut geeignet ist „Dari’s Boot and Nuke“, das unabhängig vom Betriebssystem arbeitet.</p>
<p>„Die sicherste Methode ist es, das Datenlöschen einem IT-Spezialisten zu überlassen. Dies ist zwar mit geringen Kosten verbunden, aber man spart Zeit und kann sicher sein, dass keine persönlichen Daten in falsche Hände geraten“, resümiert Michael Kittlitz.</p>
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		<title>Getunte PCs als preiswertes Weihnachtsgeschenk</title>
		<link>http://blog.pc-feuerwehr.de/2009/12/getunte-pcs-als-preiswertes-weihnachtsgeschenk/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 14:24:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Heynold</dc:creator>
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		<category><![CDATA[aufrüsten]]></category>
		<category><![CDATA[pressemeldung]]></category>
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		<description><![CDATA[Gebrauchte PCs lassen sich mit einfachen Handgriffen günstig aufwerten. Die Experten der  PC-Feuerwehr geben Tipps für die richtige Hardware zum schnellen Arbeiten. Hamburg 9. Dezember 2009 – Neue und schnelle PCs sind ein beliebtes Weihnachtsgeschenk. Doch nicht immer ist ein fabrikneuer Rechner nötig. Wie wäre es in diesem Jahr mit einer Aufrüstung eines älteren PCs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gebrauchte PCs lassen sich mit einfachen Handgriffen günstig aufwerten. Die Experten der  PC-Feuerwehr geben Tipps für die richtige Hardware zum schnellen Arbeiten.</strong></p>
<p><strong>Hamburg 9. Dezember 2009 – Neue und schnelle PCs sind ein beliebtes Weihnachtsgeschenk. Doch nicht immer ist ein fabrikneuer Rechner nötig. Wie wäre es in diesem Jahr mit einer Aufrüstung eines älteren PCs als Geschenk? Die PC-Feuerwehr gibt Tipps, wie in die Jahre gekommene PCs und Notebooks wieder fit gemacht werden können.<br />
</strong><br />
Wer sich dafür entscheidet, seinen alten PC oder sein Notebook aufzurüsten, der hat mehrere Möglichkeiten: Durch eine größere Festplatte, das neue Windows 7 oder durch RAM-Speichermodule lassen sich ältere PCs und Notebooks wieder aufpäppeln. Meist ist diese Alternative auch kostengünstiger als eine Neuanschaffung: „Wer keinen neuen High-End Rechner zum Arbeiten benötigt, der kann mit dem Aufrüsten seines gebrauchten PCs oder Laptops richtig Geld sparen“, sagt Michael Kittlitz, Geschäftsführer der PC-Feuerwehr.<br />
<strong><br />
Mehr Power durch eine neue Festplatte</strong><br />
Eine schnellere Festplatte (HDD) kann einigen PCs und Notebooks einen ungeahnten Geschwindigkeitszuwachs bescheren und erweitert zudem den Speicherplatz. Eine Festplatte mit einem Terrabyte ist heutzutage schon ab 60,- Euro erhältlich. Wer tiefer in den Geldbeutel greifen möchte, ist mit einer SSD-Festplatte gut bedient. SSD-Festplatten (Solid State Drive) unterscheiden sich von herkömmlichen Festplatten durch ihre Halbleiterbausteine. Sie sind deutlich schneller, robuster und außerdem geräuschlos. „Vom Hochfahren des Rechners über den Datentransfer bis hin zum Ausführen von Anwendungen – eine SSD-Festplatte macht alle Vorgänge schneller und flüssiger“, sagt Kittlitz. So hat die PC-Feuerwehr einen älteren Pentium 4-PC beispielsweise mit einer Kingston SSD ausgerüstet und so die Ladedauer des Betriebssystems halbiert. Dies betraf auch die installierten Programme, unter anderem Microsoft-Office-Software wie Word und Excel.</p>
<p><strong>Windows 7 als Basis</strong><br />
Windows 7 sorgt bei PCs und Notebooks für eine höhere Geschwindigkeit, da weniger Speicherplatz auf der Festplatte benötigt wird. Durch die übersichtliche Oberfläche, die intuitive Bedienung und vor allem durch die besser dosierten Warnmeldungen ist auch die gefühlte Geschwindigkeit höher. Der Unterschied zu Windows XP ist allerdings marginal. Ein Wechsel lohnt sich nur, wenn man in den Genuss der besseren Handhabung kommen möchte. Um ältere Betriebssysteme auf Windows 7 zu aktualisieren, ist oft eine Neuinstallation nötig. Der „Windows 7 Upgrade Advisor“ ist ein Tool zum Testen der Kompatibilität, das als Freeware im Netz heruntergeladen werden kann.</p>
<p><strong>Viel hilft viel – RAM-Module</strong><br />
RAM-Module sind eine echte Alternative, denn hier ist das Motto: Viel hilft viel. „Je mehr Arbeitsspeicher der PC hat, desto schneller kann er arbeiten“, verrät Michael Kittlitz, Geschäftsführer der PC-Feuerwehr. Trotzdem sollte beachtet werden, dass nur eine maximale Aufrüstung von 2 Gigabyte bei Windows XP und 4 Gigabyte bei Windows Vista oder 7 sinnvoll ist. Einzelne Module lassen sich schon ab 30,- Euro erwerben und machen den PC oder das Notebook deutlich schneller.</p>
<p><strong>Das Weihnachtspaket der PC-Feuerwehr</strong><br />
Wer zu Weihnachten seinem PC oder Notebook einen Geschwindigkeitsboost gönnen möchte, für den ist der PC-Feuerwehr-Gutschein für die Datenübernahme und den Einbau genau das Richtige. Der Einbau einer Festplatte kostet 99,- Euro, ein Upgrade auf Windows 7 ebenfalls 99,- Euro. Im Paket erhält man beide Angebote für 189,- Euro bei allen teilnehmenden PC-Feuerwehr Standorten.</p>
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		<title>Unterschätzte Gefahr: Der IT-Ausfall</title>
		<link>http://blog.pc-feuerwehr.de/2009/11/unterschatzte-gefahr-der-it-ausfall/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 10:55:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Heynold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[datenverlust]]></category>
		<category><![CDATA[IT Ausfall]]></category>
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		<category><![CDATA[virus]]></category>

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		<description><![CDATA[PC-Feuerwehr gibt Tipps wie man das Schlimmste verhindern kann Hamburg, 2. November 2009. Ein IT-Ausfall ist gerade für Unternehmen oft mit erheblichen Kosten verbunden, längere Ausfälle können sogar existenzbedrohend sein. Denn die Informationstechnologie bildet die Basis der meisten Unternehmenstätigkeiten und kaum ein Geschäft wird heute noch ohne IT-Unterstützung abgewickelt. Trotzdem ist ein entsprechendes Risikobewusstsein gerade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>PC-Feuerwehr gibt Tipps wie man das Schlimmste verhindern kann</strong><br />
<strong><br />
Hamburg, 2. November 2009. Ein IT-Ausfall ist gerade für Unternehmen oft mit erheblichen Kosten verbunden, längere Ausfälle können sogar existenzbedrohend sein. Denn die Informationstechnologie bildet die Basis der meisten Unternehmenstätigkeiten und kaum ein Geschäft wird heute noch ohne IT-Unterstützung abgewickelt. Trotzdem ist ein entsprechendes Risikobewusstsein gerade bei mittelständischen Unternehmen nur schwach ausgeprägt, weiß Michael Kittlitz, Geschäftsführer der PC-Feuerwehr, aus der täglichen Praxis seines deutschlandweit tätigen PC-Notdienstes zu berichten. Die PC-Feuerwehr gibt deswegen Tipps, wie das Schlimmste verhindert werden kann. </strong></p>
<p>Es gibt vielfältige Ursachen, die zu einem Komplettausfall der Firmen-IT führen können. Viren oder Würmer sind nur zwei mögliche Gründe. Auch unzureichende Wartung, mangelnde Leistungskapazitäten, Fehler an Soft- und Hardware, Stromausfälle oder menschliches Fehlverhalten bedrohen die Rechnersysteme. Der erste Schritt, um sein System zu sichern, ist die Durchführung einer Gefahrenanalyse. „Nur wer die konkreten Gefahren für sein System kennt, kann sich auch davor schützen“, gibt Kittlitz zu Bedenken. Aus einer Gefahrenanalyse ergibt sich dann der konkrete Schutzbedarf.<br />
<strong><br />
Gute Vorbereitung für Ernstfall ist entscheidend</strong><br />
Das A und O in Punkto IT-Sicherheit ist immer eine gute Vorbereitung für den Ernstfall. Oft werden gerade bei kleinen und mittelständischen Unternehmen die ersten Stunden nach einem IT-Ausfall damit verbracht, die gesamten Zugangsdaten wie Administrator- oder Router-Passwort, Lizenzkeys für Microsoft-Office, Windows oder die Buchhaltungssoftware zu suchen. Teilweise müssen diese erst bestellt werden und kommen aus Sicherheitsgründen dann per Post – da kann es dann mehrere Tage dauern, bis wieder alles läuft, weiß Kittlitz.</p>
<p>Zudem muss im Notfall bekannt sein, wo sich der Router und die Telekommunikations-Anlage befinden, wer einen Schlüssel zu diesen Räumen hat und welche Dienste über welchen Server laufen. Die PC-Feuerwehr rät seinen Kunden mindestens einmal im Jahr ein Sicherheitsaudit durchzuführen, in dem all diese Informationen rund um die IT-Anlage dokumentiert werden.</p>
<p><strong>Doppelt hält besser</strong><br />
Ein zentraler Punkt im IT-Schutz sind auch redundante Serversysteme. Hier werden von Systemen automatisch Kopien erstellt. Die Dublette übernimmt dann im Fehlerfall die Aufgaben des eigentlichen Systems. Zu jeder Firmen-IT sollte zudem ein – den Bedürfnissen des Unternehmens entsprechend angepasstes – Backup-System gehören. Je nach Datenmenge bieten sich hierfür Magnetbänder, DVD-Rohlinge, externe Festplatten oder ein Online-Backup an. Unabhängig vom Speichermedium gilt: Backups sollten regelmäßig durchgeführt werden und die so gespeicherten Daten sicher – und mindestens einmal im Monat auch außerhalb des Bürogebäudes – gelagert werden.</p>
<p>Wenn all das gegeben ist, ist bei einem Ausfall schon 90 Prozent gerettet.</p>
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